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Supremo Kaffee

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Röstung
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Zertifizierung
  1. 100% Direkthandel (4)
  2. Bio (3)
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Bohnensorte
  1. Arabica (9)
  2. Arabica/Robusta (3)
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Zusammensetzung
  1. Single Origin (7)
  2. Blend (3)
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  2. 500g (2)
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Zu den Produkten
 

Supremo: Eine Familie garantiert Qualität

Supremo Kaffee Logo

Dass Feinschmecker ihr Herz an hochwertigen Kaffee verlieren, geschieht – glücklicherweise – immer öfter. Dass sich aber eine ganze Familie dessen Herstellung verschreibt, ist und bleibt wohl auch in Zukunft eine seltene Ausnahme. Die Rösterei Supremo ist ein solcher Familienbetrieb und röstet seit 2005 in München Unterhaching feinste Kaffees aus aller Welt. Chef Bernd Braune und sein gesamtes Team stehen für kompromisslose Qualität. Um sie zu erreichen, wählen die Braunes nicht nur die edelsten Kaffeesorten direkt in den Anbauländern aus, sie kümmern sich auch selbst um deren fachgerechten Transport und die Lagerung bis zur Verarbeitung.


Bester Kaffee – höchster Anspruch


Es versteht sich, dass Supremo-Kaffee ausschließlich auf Bestellung frisch geröstet wird. Da die Rösterei aber zahlreiche Spezialitäten im Angebot hat, von denen nur Kleinsternten auf dem Weltmarkt zu bekommen sind, muss sie zahlreiche Rohkaffees in relativ geringen Mengen bis zur Röstung im eigenen Keller lagern. Doch Kaffeebohnen sind empfindlich. Zu trocken gelagert, schrumpfen sie wie Rosinen. Zu feucht gelagerte Bohnen könnten schimmeln. Was also tun? Konsequent wie immer entwickelte und baute Bernd Braune zusammen mit der Café-Universität in Brasilien einen Rohkaffee-Humidor, den einzigen in ganz Deutschland. Wie in einem überdimensionalen Zigarrenschrank werden die Bohnen in diesem Raum im Dunkeln und bei optimaler Temperatur und Luftfeuchtigkeit bis unmittelbar vor der Röstung gelagert. Wer also wirklich frischen Kaffee sucht, wird bei Supremo fündig.

Kaffeerösterei Supremo Collage


Perfektion bis ins Detail


Mit den so konservierten Rohkaffees gibt sich Bernd Braune jedoch keineswegs zufrieden. Mit derselben Sorgfalt wie bei der Lagerung werden die Bohnen auch geröstet. Dafür kommen fünf Öfen unterschiedlicher Größe zum Einsatz, mit denen Supremo sowohl Kleinmengen ab 150 Gramm einzeln wie auch eine Gesamtmenge von mittlerweile mehr als 200.000 Tonnen pro Jahr verarbeiten kann. Und dabei wird jede einzelne Charge von Hand nach einer selbst entwickelten Skala mit 100 Brauntönen exakt auf den Punkt geröstet. Für Familie Braune steht fest, dass keine Maschine und kein Automat je die Qualität der traditionellen Röstverfahren und eines qualifizierten Kaffeeröstmeisters erreichen wird.

Familie Braune verfolgt ihre Ziele mit beeindruckender Konsequenz. Perfektes noch perfekter zu machen ist nach ihrer Überzeugung die einzige Möglichkeit, den Erfolg auf Dauer zu sichern.

Die Suche nach Gold


Die Suche nach Kaffees, für die sich dieser Aufwand lohnt, lässt sich schon ein wenig mit der abenteuerlichen Arbeit von Goldschürfern im vor-vorigen Jahrhundert vergleichen. Wie sie reisen die Braunes in ferne Länder auf der Suche nach den besten „Claims“. Allerdings beuten sie die nicht aus, ganz im Gegenteil: In direkter Partnerschaft und mit engsten Verbindungen zu den örtlichen Kaffeebauern fördern und ermöglichen sie den Anbau exquisiter Sorten nach höchsten ethischen und landwirtschaftlichen Standards. Und Jahr für Jahr wird die beste dieser hervorragenden Sorten als Gewinner der von Familie Braune initiierten Micro-Lot Challenge ausgezeichnet. Nur so ist es möglich, dass Supremo-Kaffee inzwischen weit über Deutschland hinaus einen hervorragenden Ruf genießt, obwohl die verfügbaren Kleinstmengen einen Wettbewerb mit internationalen Unternehmen eigentlich ausschließen.


Aller Ehren wert


Geschmack und Qualität von Supremo-Kaffees überzeugen Neu- und Stammkunden ebenso wie professionelle Tester und Kritiker. So schrieb etwa „Der Feinschmecker“ bereits 2012: „Diesen Pionieren der neuen deutschen Kaffeekultur macht keiner etwas vor.“ Und 2014 wählte das Magazin Supremo zu „Deutschlands bester Kaffeerösterei“.



Unser Eindruck

Familie Braune verfolgt ihre Ziele mit beeindruckender Konsequenz. Perfektes noch perfekter zu machen ist nach ihrer Überzeugung die einzige Möglichkeit, den Erfolg auf Dauer zu sichern. Letztlich entscheiden Geschmack und Aroma über die Akzeptanz für ihre Kaffeekreationen, und die sind über jeden Zweifel erhaben.

Pioniere der deutschen Kaffeekultur

Eine ganze Familie aus München verschreibt sich der Herstellung hochwertigen Kaffees und steht für kompromisslose Qualität. Dabei begleiten sie den kompletten Prozess von Anbau, Transport und Verarbeitung. Geröstet wird nur auf Bestellung, wodurch ein äußerst aromatischer Kaffee entsteht. Erfahren Sie mehr über Supremo Kaffee...

Understatement pur

Hinter Supremo steht die ganze Familie Braune. Chef Bernd Braune produziert zusammen mit seiner Ehefrau, Tochter und Sohn feinste Kaffees in kleinen Mengen – in einem unscheinbaren Gebäude in München Unterhaching. So unauffällig das Domizil, so außergewöhnlich ist der Kaffee.

Perfektes Handwerk bis ins Detail und eine nahezu unendliche Liebe zu den besten Bohnen der Welt – so entstehen Produkte, die immer wieder Spitzenplätze unter internationalen Gourmet-Kaffees belegen.

Supremo Logo

Ein Paradies für Kaffee

Die Supremo-Rösterei kombiniert traditionelle Röstkunst mit modernster Technik und Anlagen. Im Keller des Hauses lagern zahllose Sorten Rohkaffee in kleinen Mengen im einzigen Rohkaffee-Humidor Europas. In diesem speziellen Lagerraum lassen sich Bohnen bei kontrollierter Luftzirkulation, Raumtemperatur und weiteren Parametern nahezu ohne Qualitätsverlust einlagern.

Geröstet werden sie in kleinen Rösttrommeln aus Gusseisen. Man nennt das „Cast Iron Slow Roast“. Der Röstvorgang wird von Laser-Messgeräten überwacht, die 200 verschiedene Farbschattierungen unterscheiden können. Nach dem Rösten werden die Bohnen langsam mit Luft gekühlt und entfalten ihr volles Aroma

Der Preis der Besten

Bekannte Zertifikate wie Fairtrade oder Biosiegel genügen den Braunes nicht. Sie besuchen über 80% ihrer Zulieferer auf der ganzen Welt persönlich, begutachten die Anbauflächen und achten auf deren nachhaltige Bewirtschaftung. Sie haben mit der „Micro-Lot-Challenge“ einen mittlerweile vielbeachteten Wettbewerb ins Leben gerufen, in dem sie jährlich die besten Bohnen auszeichnen.

Und ihre Zulieferer verdienen durch den direkten Handel deutlich mehr als andere, die ihre Ernten über Zwischenhändler verkaufen müssen. Am wichtigsten ist Familie Braune aber eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kaffeebauern. Die wissen mittlerweile, dass sie bei Supremo faire Bedingungen erwarten können und sorgen sich daher weniger um ihren Verdienst als vielmehr darum, welche Resonanz ihr Kaffee bei Kunden und Kennern findet.

Fun Fact

Der Begriff „Supremo“ bezeichnet in der Kaffeewelt vor allem eine bestimmte Bohnengröße (die größte) und -qualität (die beste) bei kolumbianischem Kaffee. Daneben gibt es Excelso-Bohnen (etwas kleiner, eher weicher und säurebetonter) und die Kategorie UGQ („usual good quality“). Die besten Supremo-Bohnen kommen vor allem aus der Region um Medellín in Kolumbien. Sie zeichnen sich aus durch sehr ausgewogene Säuren, edle Würze, einen vollen Körper und süßliche, nussige Noten. Nicht zu unrecht zählt dieser Kaffee zu den besonders hochwertigen, leider aber auch eher hochpreisigen Sorten