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Dallmayr

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Zu den Produkten

 Dallmayr Kaffee Logo

Mehr als 300 Jahre Familiengeschichte: Dallmayr

Die Wurzeln des bekannten Unternehmens lassen sich bis ins Jahr 1700 zurückverfolgen. Aus dieser Zeit stammt die erste Eintragung des Münchner Handelsgeschäfts, das nach seiner Übernahme durch Alois Dallmayr 1870 dessen Namen erhielt. Auch nach der Weitergabe an die Familie Randlkofer 1895 blieb der Name erhalten und wurde über Generationen zum Synonym für feinste Delikatessen. Dass Dallmayr heute nicht nur für ein Spitzenrestaurant, hochklassiges Catering und weitere Geschäftszweige steht, sondern vor allem für exzellenten Kaffee, verdankt man allerdings einer Notlage und einem klugen Kopf.

Krise als Chance

Bis Ende der 1920er Jahre florierte und wuchs Dallmayr beständig. Dann setzte die weltweite Wirtschaftskrise dem Unternehmen schwer zu. Hermann Randlkofer, der damalige Inhaber, suchte und fand einen Ausweg in Konrad Werner Wille und im Kaffee. Wille, bereits mit 19 Jahren ein anerkannter Kaffeefachmann, baute bei Dallmayr eine Spezialabteilung für Kaffee auf. Er kaufte Rohkaffee ein, bediente selbst die Röstmaschine und kümmerte sich um den Verkauf. Trotz weiterer Rückschläge während des Zweiten Weltkriegs legte er damit den Grundstein für den heute erfolgreichsten Zweig des Unternehmens und den bekannten Markennamen Dallmayr Kaffee.

Kaffee mit Charakter

 

Qualität besitzt bei Dallmayr oberste Priorität. Anders wäre es kaum möglich gewesen, auch anspruchsvollste Kunden über so lange Zeit immer wieder neu für die Produkte und Services des Hauses zu begeistern. Beim Kaffee zeigt sich diese Philosophie schon beim Einkauf der Rohware. Feinste Hochlandgewächse aus den besten Anbaugebieten der Welt, vor allem aus Äthiopien, Papua Neuguinea, Kolumbien und Brasilien, werden überwiegend von Hand gepflückt, gewaschen und in einer der fünf Dallmayr Röstereien in Deutschland schonend geröstet. Dabei wahren auch die Nachfahren von Hermann Randlkofer und Konrad Werner Wille, die heute das Unternehmen leiten, die von ihren Vorgängern gesetzten Standards. In einem modernen Unternehmen mit althergebrachten Werten produzieren sie den bekannten Spitzenkaffee für Liebhaber zu Hause oder in der Gastronomie.

Dallmayr Tee

Mit welcher Leidenschaft für Heißgetränke man im Hause Dallmayr zu Werke geht, spiegelt sich auch in der Tee-Sparte des Unternehmens wider. So beschränken sich die Münchner keineswegs allein auf die braune Bohne. Das Teeblatt hat es dem Unternehmen genauso angetan und das, wie vermutlich nur die Wenigsten wissen, bereits seit weit über 100 Jahren. Damals bezog man von russischen Händlern erste Teeblätter, ehe in den 1930er Jahren eine eigene Teeabteilung im Unternehmen etabliert wurde. Bis heute werden nur die erlesensten Teespezialitäten in das Sortiment aufgenommen. So muss jeder Tee zunächst der gründlichen Geschmacksprüfung der Dallmayr Tea Taster standhalten, die sich auf ihrer Suche nach Spitzenqualität durch die Teegärten der Welt probieren.

Vergangenheit schafft Zukunft

Als Jahrhunderte altes Familienunternehmen ist sich Dallmayr seiner Verantwortung auch für künftige Generationen bewusst. Daher engagieren sich Firmenleitung und Mitarbeiter besonders für einen respektvollen Umgang mit der Natur und für nachhaltiges Handeln. Dallmayr unterstützt verschiedene gemeinnützige Organisationen für Menschen und Tiere sowie die 4C-Association, die sich für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Umweltstandards in der Kaffeeindustrie einsetzt. Einige Kaffeesorten tragen Qualitäts- und Umweltsiegel für biologischen Anbau und fairen Handel. Und das Unternehmen fördert Aufforstungsprojekte gegen die Versteppung des Bodens in Äthiopien.

Münchner Kaffee

Alois Dallmayr war der Namensgeber eines seit dem Jahr 1700 bekannten Handelsgeschäftes in der Münchner Altstadt. Es wurde zur Keimzelle des heute international erfolgreichen Feinkost-Unternehmens. 1933 ergänzte Dallmayr sein Angebot mit feinem Kaffee aus eigener Röstung und entwickelte daraus den mittlerweile umsatzstärksten Geschäftsbereich der Dallmayr Gruppe.

Delikatessen für Genießer

Der Name Dallmayr steht seit Jahrhunderten für feinste Speisen. Unter der Leitung der Familie Randlkofer, Eigentümer von Dallmayr seit 1895, erwarb das Unternehmen einen hervorragenden Ruf als Königlich Bayerischer Hoflieferant, später in ganz Deutschland und seit den 1990er Jahren auch im Ausland. Diesem Qualitätsanspruch werden auch die zahlreichen Kaffeespezialitäten von Dallmayr gerecht. Dafür werden feinste Kaffeebohnen aus den besten Anbaugebieten mit viel Erfahrung und Sorgfalt verarbeitet. Die so produzierten Kaffees begleiten Kaffeeliebhaber je nach Wunsch durch den Tag oder veredeln als einzigartige Grand Crus ganz besondere Anlässe oder Momente.

Anspruch verpflichtet

Ebenso viel Wert wie auf den feinen Geschmack und die einwandfreie Qualität seiner Produkte legt Dallmayr auf die Bewahrung unserer Umwelt. Das Unternehmen engagiert sich für gemeinnützige Organisationen, für nachhaltigen Kaffeeanbau und -ernte, für fairen Handel und für den Schutz der Natur in den Kaffeeanbauländern. Schließlich sollen auch kommende Generationen mit gutem Gewissen edlen Kaffee genießen können.

Fun Fact

München besitzt eine reiche und alte Kaffeehauskultur. So ist beispielsweise das bereits 1888 eröffnete, mondäne Cafe Luitpold eine Kaffeeinstitution in der bayerischen Hauptstadt. In jüngerer Zeit sind allerdings einige gastronomische Kuriositäten hinzu gekommen, die vielleicht auch Gäste außerhalb der Kaffeehausenthusiastengemeinde ansprechen. So gibt es Cafés, in denen neben Heißgetränken und Gebäck auch Möbel oder Blumen verkauft werden. Und seit 2015 können Münchner und ihre Gäste Kaffee und Kuchen im „Katzentempel“ genießen, Deutschlands erstem Katzencafé. Praktisches und Angenehmes verbinden lässt sich auch im jüngst eröffneten „Herzwerk“. „Café & Friseur“ steht dort auf dem Schild und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Und denjenigen Münchnern, die ihren Kaffee gern zu Hause genießen, deren Kaffeemaschine aber just im falschen Moment den Geist aufgibt, sei das Café Kolonial empfohlen. Dort werden nicht nur leckere Kaffeespezialitäten serviert. Man kann, während man sie genießt, auch gleich die kaputte Kaffeemaschine reparieren lassen.