Beliebte Teesorten

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Welche Teesorten sind am beliebtesten?

Dass Tee genauso wie Kaffee ein beliebtes Getränk ist, haben Sie jetzt schon zu Genüge gelesen. Aber wissen Sie auch, welche die beliebtesten Teesorten auf der Welt sind? Nein? Dann können wir Ihnen endlich etwas Neues erzählen. Es gibt unheimlich viele Teesorten, die sich seit dem Aufkommen des Tees vor rund rund 5000 Jahren weit verbreitet haben. Dazu zählen sicher die klassischen Sorten wie grüner oder schwarzer Tee. Aber auch Kräuter- und Früchtetee werden gerne getrunken, letzterer besonders von Kindern. In den letzten Jahren stehen außerdem auch die Wintertees hoch im Kurs der Genießer. Insgesamt trinken die Deutschen im Jahr rund 17 Milliarden Tassen Tee. Schauen wir uns einfach einmal an, welche Teesorten dabei am beliebtesten sind.

Der berühmte Klassiker: Schwarztee

teetasse Der Klassiker schlechthin ist sicher der schwarze Tee. Nicht nur bei den Briten steht der Tee ganz oben auf der Liste. Dort wird er zur berühmten Tea Time zwischen 16 und 17 Uhr mit Milch getrunken. Auch in anderen Ländern der Welt, wie zum Beispiel in Russland oder in Deutschland trinken die Menschen sehr gerne Schwarztee – pur oder mit Milch. Er hat seinen Ursprung wie der Tee im Allgemeinen aus dem fernen China, wo er lange Zeit ausschließlich kultiviert wurde. Nach dem grünen wurde auch der schwarze Tee im Laufe des 19. Jahrhunderts in die westliche Welt importiert. Großbritannien trug viel dazu bei, dass der Schwarztee schließlich in Europa ankam, richteten sie damals doch viele neue Anbaugebiete in Sri Lanka und Indien ein.

Dort wachsen zum Beispiel der Darjeeling und der Assam, zwei sehr beliebte und bekannte Schwarzteesorten. Der Assam-Tee wird von einem malzigen und kräftigen Geschmack charakterisiert. Der Darjeeling schmeckt je nach Ernte ein bisschen anders. Die erste Ernte, der “first Flush”, findet im Frühling statt. Sie entwickelt fein und mild-blumige Nuancen. Die Sommerernte, also der “second flush”, schmeckt deutlich intensiver und herrlich süß. Die dritte Ernte im Herbst, der sogenannte “Autumnal”, ist mild und leicht würzig im Geschmack. Ein beliebter Schwarztee ist auch der Earl Grey. Er wird mit dem Öl der Bergamotte aromatisiert und hat einen fruchtigen Charakter. Heute ist übrigens Kenia neben Asien einer der größten Produzent der beliebten Teesorte.


Teetrinker schätzen aber auch Grüntee

Nicht minder beliebt als der Schwarztee ist grüner Tee. Grüntee wird anders als schwarzer Tee fermentiert, weswegen seine Blätter eben grün bleiben. Schwarzer Tee wird einem Welkungsprozess ausgesetzt, Grüntee nicht. Er wird gleich getrocknet und behält damit seine ursprüngliche Farbe. Er wächst vor allem in China und Japan sowie in einigen Teilen Indiens und Nepals. In China macht der aromatische, grüne Tee sogar rund 80 Prozent der dort angebauten Teesorten aus. Je nachdem, in welcher Region der Tee angebaut wird, entwickelt er andere Geschmacksnoten. Chinesischer Grüntee ist eher blumig mit einer herben Note. Japaner mögen ihren grünen Tee dagegen eher frisch und grasigfrisch und grasig. Generell kann man sagen, dass der Tee feiner schmeckt, je früher er geerntet wurde. Ein besonderer grüner Tee ist übrigens der Matcha-Tee. Auch in Deutschland findet er immer mehr Anhänger. Viele Produkte wie Energydrinks oder auch Kosmetika greifen auf den speziellen Tee aus Japan zurück. Matcha wird nicht wie andere Tees in ganzen Blättern beziehungsweise kleineren Blattgraden angeboten, sondern ausschließlich gemahlen. Dazu kommen Steinmühlen zum Einsatz, die den Grüntee besonders fein mahlen. Damit der Matcha-Tee köstlich schmeckt, ist ein wenig Übung gefragt. Denn Matcha zeichnet sich durch einen cremigen, pastell-grünen Schaum, ähnlich dem Milchschaum für Cappuccino, aus, der die Aromen im Tee hält. Das optimale Tool, um den Schaum herzustellen, ist ein Bambusbesen. Mit lockeren Bewegungen aus dem Handgelenk schlagen Sie die nötige Luft in den Tee. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es nicht gleich beim ersten Anlauf klappt.

Matcha-Tee

Ein weiterer Favorit: weißer Tee

Wenn wir nun schon verschiedene Farben durchgehen, darf auch weißer Tee nicht fehlen. Er gilt als besonders edler Tee und ist mittlerweile in vielen Regionen der Welt kultiviert. Der Bai Mu Dan von Lebensbaum etwa stammt aus der chinesischen Provinz Fujian und wird ausschließlich von Hand geerntet. Seinen Namen verdankt der weiße Tee dem weißen und weichen Flaum, der die Blattknospen der Teepflanze umgibt. Die beliebte Teesorte schmeckt sehr mild und zart nach Blumen. Die Tasse schimmert silbrig-weiß.


Auch Früchtetee hat viele Fans

Ganze 50 Prozent der Deutschen greifen regelmäßig zu Kräuter- oder Früchtetees. In der engen Definition des Begriffs sind diese zwar keine Tees, werden aber landläufig dennoch so bezeichnet. Tee darf sich nur ein Produkt nennen, das aus der Teepflanze Camellia sinensis stammt. In den beliebten Früchte- und Kräutertees sind allerdings keine Teeblätter, sondern verschiedene Kräuter und getrocknete Früchte. Daher nennen sich diese Sorten streng genommen “teeähnliche Aufgussgetränke”. Wir wollen es aber nicht so eng sehen und werden trotzdem von “Teesorten” sprechen. Sehr beliebtes Obst für Früchtetee sind Äpfel, Erdbeeren, Hagebutte, Orange oder verschiedene Beeren. Früchtetee Der Ronnefeldt Teavelope Red Berries ist zum Beispiel ein köstlicher Tee aus süßen Beeren. Erd- und Himbeere vereinen sich zu einem fruchtigen Tee, der nicht nur Kindern gut schmecken wird. Der Pukka Tee Wi ldapfel & Zimt> ist ein Bio-Früchtetee auf der Basis leckerer Äpfel. Zimt, Ingwer und Orange runden den Tee ab. Wer es gerne zitronig mag, sollte den Couture Morgentau von Ronnefeldt probieren. Frischer Zitronen-Mangogeschmack wird für eine kleine Geschmacksexplosion auf Ihrer Zunge sorgen.


Teesorten mit Kräutern

Beliebte Pflanzen in den Kräutertees sind Pfefferminze, Brennnessel oder Fenchel. Die Kamille ist kein Kraut, veredelt aber viele Kräutertees. Die Pflanze ist in ganz Europa zu finden. Entweder verwendet man die Blätter, die Samen oder wie beim Kamillentee von Dallmayr die weißen Blüten der Kamille für Aufgüsse. Der Tee schmeckt unaufgeregt blumig und sorgt für eine kleine Ruhepause. Pfefferminze schmeckt würziger, fast etwas scharf und hinterlässt einen angenehmen Minzgeschmack im Mund. Probieren Sie zum Beispiel den Pfefferminztee im Pyramidenbeutel aus der Berliner Manufaktur Andraschko. Die Minze kommt aus den USA und ist besonders fein geschnitten, damit sich die ätherischen Öle beim Aufguss gut entfalten können. Mit einem Anteil von 14 Prozent ist Pfefferminztee übrigens der Liebling der Deutschen unter den Kräutertees.

Die Brennnessel ist den meisten nur als Pflanze im Kopf, die mit ihren Brennhaaren zu schmerzhaften Entzündungen führen kann. Im Tee schmeckt das Kraut aber sehr ausgewogen. Der leicht herbe Geschmack wird mit einem süßen Abgang abgerundet. Versuchen Sie zum Beispiel den losen Brennnesseltee von Sonnentor. Das Unternehmen verwendet für seine Produkte ausschließlich ökologische und direkt gehandelte Zutaten.


Spezielle Wintertees heizen Ihnen so richtig ein

Last, but not least: Wintertees haben sich über die Jahre bei Teetrinkern zu geheimen Favoriten gemausert. Denn aromatisierte Teemischungen sind auf dem Vormarsch. Rund 33 Prozent der Deutschen trinkt regelmäßig aromatisierten Tee. Gerade zur Weihnachtszeit werden viele Tees mit den wunderbaren Aromen von Mandeln, Zimt oder Bratapfel angereichert. Diese Wintertees schmecken dann hervorragend zu Plätzchen oder Dominosteinen. Der Tee Winterzeit von Teekanne zum Beispiel verführt Sie mit dem Aroma von knusprigen Spekulatius.

Die beliebten Teesorten bei deutschen Teetrinkern halten also für jeden etwas bereit. Stöbern Sie gerne in unserem umfassenden Sortiment und finden Sie dabei Klassiker wie Schwarz- oder Grüntee oder auch fruchtige Varianten. Bei uns finden Sie Ihren Lieblingstee!