Wasseraufbereitung für perfekten Kaffeegenuss

Echte Kaffeegenießer schrauben an jeder erdenklichen Einflussgröße, um letztendlich ihren perfekten Kaffee auf dem Tisch stehen zu haben. Ein ganz entscheidender Parameter für einen schmackhaften Kaffee, ist die Wahl der Aufbereitung des verwendeten Wassers.

Wasserfilter

Wasserfilter

9 Artikel

Reihenfolge
In absteigender Reihenfolge

9 Artikel

Reihenfolge
In absteigender Reihenfolge

9 Artikel

Grundsätzliches zur Wasseraufbereitung

Das Wasser ist neben dem frisch gemahlenen Kaffee die entscheidende Komponente, die einen perfekten Kaffee ausmacht. In vielen Fällen wird jedoch leider meist nur die Qualität der Bohnen überprüft und das Wasser eher selten genau unter die Lupe genommen. Zu Unrecht, denn viele Studien zeigen, dass gerade das Wasser für ein hochwertiges Endprodukt mindestens ebenso wichtig ist wie das Kaffeepulver. Der fertige Kaffee besteht schließlich aus heißem Wasser, das durch seinen Kontakt mit dem Kaffeepulver die Geschmacksstoffe des Kaffees aufgenommen hat. Wer ein hochwertiges Grundprodukt verwenden möchte, muss allerdings nicht gleich die nächste Gebirgsquelle anzapfen. Oftmals ist Wasser aus dem Wasserhahn völlig ausreichend, wenn es zuvor richtig aufbereitet wird.

Zapfen aus dem Wasserhahn

Grundsätzlich hat man verschiedene Möglichkeiten der Wasseraufbereitung. Am einfachsten wäre die Verwendung von Leitungswasser ohne weitere Aufbereitung. Schließlich ist das deutsche Leitungswasser für seine hohe Güte bekannt und wird in vielen Haushalten sogar als Trinkwasser genutzt. Für die Kaffeezubereitung eignet sich Leitungswasser jedoch nur bedingt, da es von Region zu Region große Unterschiede hinsichtlich seiner Eigenschaften aufweist. In vielen Regionen ist es viel zu kalkhaltig und würde aufbereitet die Kaffeemaschine durch Kalkablagerungen zu stark in Mitleidenschaft ziehen. Die Folge wäre, dass die Kaffeemaschine durch den täglichen Gebrauch stärker leidet und der Reinigungsaufwand erhöht wäre. Auch für den Konsumenten wäre dies unvorteilhaft, da er bei einem starken Kaffeekonsum relativ viel Kalk und sonstige im Leitungswasser enthaltene Stoffe aufnehmen würde.

Wasserfilter sind eine Alternative

Wer sich etwas näher mit einer Optimierung seiner Kaffeezubereitung beschäftigt, wird schnell zu der Überzeugung gelangen, dass ungefiltertes Wasser aus dem Wasserhahn eher eine suboptimale Wahl darstellt. Gerade in Großstädten wird das Trinkwasser häufig über lange Rohrleitungen durchs ganze Land transportiert. Zwar stehen die Wasserwerke für eine hohe Trinkwasserqualität ein, allerdings sollte man etwas skeptisch sein. Probleme mit Medikamentenrückständen und Keimen sind jedenfalls immer wieder in den regionalen Zeitungen zu finden, weswegen man das Wasser zur Sicherheit lieber filtern oder anderweitig aufbereiten sollte. Einfache Wasserfilter von Brita sind mittlerweile in fast jedem Haushalt zu finden und stellen eine echte Alternative dar. Allerdings sollte man als Verbraucher darauf achten, dass man das gefilterte Wasser zügig weiterverwendet, da sich sonst Keime bilden können. Die Filter sind austauschbar und zeigen an, wann sie ersetzt werden sollten.

Wasserfilter mit Aktivkohle und sonstige Alternativen

Einige Wasserfilter enthalten Aktivkohle, die Verunreinigungen, Metalle und sonstige Stoffe aus der Flüssigkeit herausfiltern. Wer sich einen Wasserfilter aus Aktivkohle anschaffen möchte, sollte sich jedoch etwas näher informieren. Die Qualität schwankt stark und längst nicht jedes Modell vermag die Wasserqualität durch den Filterprozess zu verbessern. Viele Menschen schwören auch auf eine Wasseraufbereitung mit Edelsteinen (Kristallen), die durch ihre einzigartige Struktur Schwingungen verursachen und so eine positive Wirkung auf die Flüssigkeit haben sollen. Hierfür wird ein geeigneter Edelstein in das Wasser gegeben, der das Wasser energetisieren soll und es zu einer lebendigen Flüssigkeit wird.

Wasserfilter an der Küchenarmatur

Eine etwas hochwertigere Alternative als ein separater Wasserfilter ist eine in die Küchenarmatur integrierte Kartusche, die das Zapfen von gefiltertem Wasser direkt aus dem Wasserhahn ermöglicht. Diese bequeme Lösung verhindert, dass die gefilterte Flüssigkeit zu lange steht und sich Keime am Filter bilden können. Die Kartusche muss, je nach Verbrauch, etwa alle drei bis zwölf Monate gewechselt werden, damit die gewünschte Aufbereitung der Flüssigkeit gewährleistet bleibt. Im Vergleich zu einem separaten Wasserfilter fällt zwar eine einmalige Montage an, diese ist jedoch auch von einem Laien leicht durchzuführen. Danach ist der Wartungsaufwand überschaubar und es kommt im Regelfall zu keinen weiteren Komplikationen bei der Wasseraufbereitung. In unserem Onlineshop finden Interessierte verschiedene Optionen, die von einfachen Alternativen bis hin zu professionellen


Die Wasseraufbereitung ist für den Genuss eines perfekten Kaffee ebenso wichtig wie die Auswahl des richtigen Kaffeepulvers. Durch Einsatz eines Filters wird die Kaffeemaschine geschont und auch der Kaffeegenießer kann seinen Kaffee beruhigt genießen, da ein hochwertiger Filter garantiert nur sauberes Wasser bereitstellt.