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Bodum

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Genuss mit Stil: Bodum

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1944 von Peter Bodum in Kopenhagen gegründet, importierte Bodum zunächst Glaswaren aus Ost- und später auch Westeuropa nach Skandinavien. Anfang der 1950er Jahre erregte so auch ein französischer Kaffeebereiter Peter Bodums Aufmerksamkeit. Kaffee ließ sich damit nach dem Vakuumprinzip in zwei miteinander verbundenen Glasgefäßen brühen. Der Geschmack des Kaffees überzeugte den Firmeninhaber sofort. Darüber hinaus erkannte er aber die Nachteile des bereits 1840 von einem schottischen Marineoffizier entwickelten Prinzips: mangelnde Stabilität, Schwierigkeiten beim exakt dosierten Druckaufbau und unbefriedigende Ergebnisse beim Ausfiltern des Kaffeegrundes. Die Idee war geboren, diese Nachteile zu beseitigen.

Design für Menschen

Peter Bodum wollte einen Kaffeebereiter entwickeln, der sämtliche Vorteile des Vakuumprinzips nutzt, die Nachteile aber vermeidet. Dafür konnte er den Designer Kaas Klaeson gewinnen. Gemeinsam entwickelten sie den Kaffeebereiter Santos, einen Klassiker, der seit 1958 ununterbrochen produziert wird und dem Unternehmen zum Durchbruch verhalf. Die Ära als reiner Importeur war abgeschlossen. Fortan stand Bodum für das, was wir heute als skandinavisches Design kennen und schätzen: Klare, reduzierte Linien, keine Kompromisse in der Funktion, top Qualität und erschwingliche Preise. Bis heute begeistert der Kaffeebereiter Santos Kaffeeliebhaber auf der ganzen Welt.

Erfolg beflügelt

1974 übernahm Peter Bodums Sohn Jørgen die Firmenleitung. Er respektierte und bewahrte die Werte und Tradition des Unternehmens und weitete die Produktpalette kontinuierlich aus. Zunächst entstand die Pressstempelkanne Bistro. Später kamen weitere Artikel für die Kaffee- und Teezubereitung und für Tisch, Küche und Aufbewahrung, sowie Heim- und Büroprodukte hinzu.

1978 verlegte Jørgen Bodum den Firmensitz in die Schweiz, um von einem strategisch günstigen Standort aus ganz Europa und die ganze Welt bedienen zu können. Mittlerweile werden Bodum-Produkte in mehr als 50 Ländern verkauft

Bodum: Gut leben, verantwortungsvoll handeln

Bodum hat sich allerdings nicht nur höchsten Produktstandards verpflichtet. Die Familie, in deren Besitz sich das Unternehmen bis heute befindet, nimmt auch ihre soziale Verantwortung sehr ernst. Das bescheinigt beispielsweise Corporate Critic, eine unabhängige Verbraucherorganisation aus Großbritannien. Sie bewertet Unternehmen auf der ganzen Welt nach ethischen Kriterien und zeichnete Bodum mit einem Ethik-Score von 11,5 von maximal 15 möglichen Punkten aus.

Die stilvolle Welt des Kaffees

Schon früh hat sich das 1944 gegründete Familienunternehmen der hohen Qualität ihrer Produkte verschrieben. Diese ist bis heute die höchste Priorität, wobei sich das Unternehmen auch im Besonderen seiner sozialen Verantwortung stellt. Dies trägt mit zu dem Erfolg bei: heute werden Bodum-Produkte in über 50 Ländern verkauft. Erfahren Sie mehr über Bodum Kaffee Zubehör...

Vom Vertrieb zum Design

Innerhalb von nicht einmal 15 Jahren entwickelte Peter Bodum aus einer Importfirma für Glaswaren einen der weltweit bekanntesten Hersteller hochwertiger Designprodukte. Dazu bedurfte es nur einer guten Grundlage – in diesem Fall eines französischer Siphon-Kaffeebereiters mit kleinen Schwächen – und Peter Bodums guter Ideen, wie diese Schwächen zu beheben wären.

Gemeinsam mit dem Architekten und Designer Kaas Klaeson schuf Peter Bodum so den Kaffeebereiter Santos, der mit seiner bestechend einfachen Funktion und seinem klaren Design schnell zum Klassiker wurde. Heute fertigt Bodum Produkte zur Kaffee- und Teezubereitung, Artikel für Tisch, Küche und Aufbewahrung und Heim- und Büroprodukte.

Keine Angst vor Neuem

Jørgen Bodum und seine Schwester Pia, die das Unternehmen heute führen, waren und sind stets aufgeschlossen für Neuentwicklungen. 1974 hatte Jørgen Bodum mit 26 Jahren die Nachfolge seines Vaters angetreten und brachte noch im selben Jahr die Bistro Pressstempelkanne auf den Markt. Sie wurde fast ebenso legendär ist wie der Santos Kaffeebereiter. Und bis heute entstehen bei Bodum immer wieder neue Produkte. Das kann Zubehör zur Zubereitung oder zum Genießen von Kaffee oder Tee sein, Küchenmaschinen oder Grills, oder Artikel für ganz andere Bereich des täglichen Lebens.

Sie alle folgen aber demselben Bauhaus-Prinzip, das sich schon der Unternehmensgründer auf die Fahnen geschrieben hatte: Form follows function. So entstehen Designs, die beileibe nicht nur zweckmäßig aussehen. Sie sind fürs Auge ebenso ein Genuss, wie ihn ein Spitzenkaffee dem Gaumen bereitet. Kunden und nicht zuletzt Kaffeeliebhaber in aller Welt erfreuen sich daran immer wieder aufs Neue. Sie haben Bodum zu einer global erfolgreichen Marke gemacht.

Fun Fact

Schon lange vor der Bodum Santos waren Siphon-Kaffeebereiter erhältlich, die nach dem Vakuum-Prinzip arbeiteten. Und im Gegensatz zu manch hochkomplexer Kaffeemaschine waren sie viel mehr gut durchdachte Haushaltsgeräte als technische Spielzeuge. Ein Grund dafür könnte sein, dass Frauen eine entscheidende Rolle bei ihrer Entwicklung spielten. Marie Fanny Amelne Massot, eine Französin, meldete im Jahr 1840 unter dem Namen Mme. Vassieux den ersten kommerziell erfolgreichen Vakuum-Kaffeebereiter zum Patent an.

Und 1910 ließen sich Mrs. Ann Bridges und Mrs. Sutton, zwei Schwestern aus Salem, Massachusetts, USA, ein Gerät namens Silex patentieren, eine Siphon-Maschine aus besonders hitzebeständigen Glas. Sie fand besonders in den USA weite Verbreitung. Die weitere Entwicklung betraf dann zahlreiche Details, die den Gebrauchswert steigerten. Das Grundprinzip blieb aber bis heute unverändert.