Lebensbaum

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„Wir werden einiges anders machen“: Bei Lebensbaum stehen nicht nur die Produkte im Mittelpunkt, sondern ebenso die allgemeine Nachhaltigkeit

Im Sommer des Jahres 1979 übernahm der Unternehmensgründer Ulrich Walter einen Bioladen in der norddeutschen Kleinstadt Diepholz mit den Worten: „Wir werden einige Dinge anders machen.“ Diesem Slogan ist Lebensbaum kontinuierlich treu geblieben und kann sich mit Fug und Recht als „Bio-Pionier seit 1979“ bezeichnen, wie es auch auf der firmeneigenen Webseite zu lesen ist.

Wo sind Kaffee, Tee und Gewürze in Bio-Qualität zu finden?

Walter stellte schnell fest, dass es viele Produkte nicht in Bio-Qualität gab. Diese Tatsache erweckte in ihm den Wunsch, sich auf die Suche zu machen. Dabei führten ihn seine Reisen nach Ägypten, Südfrankreich und sogar nach Indien. Die Rohwaren, die Walter auf seinen Touren einkauft, siebt er im heimischen Betrieb in Wäschewannen. Fleißige Hände füllen die Produkte mit kleinen Schippen in Tüten ab. Doch schon bald übersteigt die Nachfrage die Menge, die zwei Personen alleine herstellen können.

Mit der Zeit wurde aus dem kleinen Bioladen „Lebensbaum“ ein mittelständiges Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Tee, Kaffee und Gewürzen - alles natürlich in Bio-Qualität- spezialisiert hat, so dass die Kunden diese Produkte aus nachhaltiger Anbauweise kaufen konnten. Die Rohwaren bezieht der Betrieb immer direkt von seinen Anbaupartnern, was eine sorgfältige Zutatenauswahl sowie den guten Geschmack aller Produkte garantiert. Dabei verwendet Lebensbaum grundsätzlich keine Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker. Sogar das neue Betriebsgebäude, das im Jahr 2001 bezogen werden konnte, wurde nach ökologischen Gesichtspunkten erbaut.

Es hagelt Auszeichnungen

Die Synthese aus natürlichem Genuss in höchster Qualität, ökologischer Weitsicht und Verantwortung für Mensch un Umwelt erwies sich als erfolgreiches Unternehmenskonzept, wofür das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet wurde. So gab es unter anderem im Jahr 2014 den CSR- Preis der Bundesregierung sowie 2015 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Im Jahr 2016 belegte Lebensbaum beim IÖW- Ranking der besten deutschen Nachhaltigkeitsberichte den 1. Platz und wurde für seine vorbildliche Transparenz ausgezeichnet. Jedoch hat das Thema „Nachhaltigkeit“ bei Lebensbaum viele Facetten, wie beispielsweise die umweltfreundliche Verpackungsfolie der Teeschachteln, gefertigt aus Holzfasern, die kompostiert werden können. Weiterhin ist es bemerkenswert, wie der Betrieb mit aktuell 165 Angestellten mit Ressourcen und Energie umgeht. So arbeitet die Produktion mittlerweile CO2 neutral. Einer der Tee-Anbauer mit Namen „Ambootia“ geht noch einen Schritt weiter und holt im fernen Darjeeling CO2 aus der Luft und bindet Kohlenstoffdioxid dauerhaft im Boden. Wenn Sie also diesen Tee in unserem roastmarket-Shop bestellen und trinken, tuen Sie sogar Gutes für das Klima!

Erstes Unternehmen mit KIWA-Zertifikat

Auf den ersten Blick völlig unspektakulär ist das neue KIWA-Zertifikat „sozial, nachhaltig und fair“. Diese Auszeichnung gibt umfassend Auskunft über das faire Handeln einer Firma und beschränkt sich nicht lediglich auf eine Produkt- Auswahl, wie es sonst bei Fair-Siegeln üblich ist. Dabei ist Lebensbaum das erste Unternehmen, das dieses Siegel tragen darf.

Fazit: Es ist viel geschehen seit der Unternehmensgründung im Jahr 1979

Seit der Gründung von Lebensbaum hat die Firma in vielerlei Hinsicht eine Menge erreicht. Dies belegen eine große Anzahl von Auszeichnungen sowie mancherlei Produkt-Innovationen, die das Sortiment kontinuierlich bereichern. Lebensbaum, das Unternehmen, in dem selbst das Betriebs-Bistro von der niedersächsischen Ernährungsministerin eine Auszeichnung als herausragendes Betriebsrestaurant erhielt, hat sich seit seiner Gründung als Alternative zur Industrie-Nahrung hervorragend positioniert, aber, so ist auf der Webseite zu lesen, „Es gibt immer noch etwas, was man verbessern kann“!