Lebensbaum Kaffee

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Zu den Produkten

Lebensbaum Kaffee: Voller Geschmack mit Bio-Zertifikat

Lebensbaum Kaffee war zu Beginn nur ein kleiner Bioladen in der norddeutschen Stadt Diepholz nahe Vechta. Bis Ulrich Walter den Laden im Sommer 1979 übernahm. Er hatte schon lange den Wunsch, hochwertige und natürliche Lebensmittel zu verkaufen, die nicht industriell verarbeitet werden. Endlich sollte sein Traum in Erfüllung gehen. Das Motto von Walter lautete stets: “Wir werden einige Dinge anders machen.” Bis heute verinnerlichen sowohl der Gründer als auch das gesamte Unternehmen aus Niedersachsen diesen Slogan und bieten ausschließlich Produkte in Bioqualität an. Seit 1993 trägt Lebensbaum das Siegel “bio-zertifiziert”. Mittlerweile gehören nicht nur Gewürze oder Tee, sondern auch gemahlener Kaffee und ganze Bohnen zum Produktportfolio von Lebensbaum. Alle Produkte hat Walter selbst eingeführt, da es sie im Jahr 1979 noch nicht in seinem Laden gab.

Purer Genuss aus der ganzen Bohne

Er begab sich auf Reisen und landete in Südfrankreich, Ägypten und später auch im fernen Indien. Anfangs siebte er die Produkte, die er mitbrachte, in Wäschewannen im häuslichen Betrieb. Doch schnell stieg die Nachfrage und der Betrieb wuchs langsam zu dem mittelständischen Unternehmen heran, das es heute ist. Lebensbaum spezialisierte sich auf die Herstellung von Tee, Gewürzen und aromatischen Kaffees - gemahlen oder in der ganzen Bohne - in Bioqualität und ohne den Einsatz von Aromazusätzen oder Gentechnik. Das garantiert hervorragenden Kaffeegenuss.

Die Kaffeebohnen für die leckeren Spezialitäten bezieht Lebensbaum direkt von den Anbaupartnern, die das Team um Ulrich Walter ganz genau unter die Lupe nimmt. Die unabhängige Organisation “Naturland” prüft ein weiteres Mal, ob die Lieferanten die internationalen Arbeitsrichtlinien einhalten und die Umwelt schützen. Denn Bioprodukte sollen auch ressourcensparend hergestellt werden. Dafür scheut der Gründer von Lebensbaum keine Investitionen. Ihm ist es sehr wichtig, die Kaffeebauern für ihre Arbeit und die erlesenen Produkte angemessen zu bezahlen. Außerdem legt er Wert auf langfristige Partnerschaften mit den Lieferanten. So weiß er immer genau, woher jede einzelne Bohne stammt.

Lebensbaum bietet Bio-Kaffee für den Gourmet

Seit 2011 hat Lebensbaum eine eigene Rösterei, in der die Kaffeebohnen langsam und schonend geröstet werden. Die Lebensbaum-Rösterei gilt als die älteste Bio-Kaffeerösterei in ganz Deutschland. Im Jahr 2013 bereits vergab Demeter - der bundesweit älteste Bioverband - den Preis “Produkt des Jahres” an den Espresso Kaapi Kerala aus dem Hause Lebensbaum. Im selben Jahr wurde das Unternehmen zudem als Biomarke des Jahres ausgezeichnet. Ja, der Kaffee des Hauses ist nicht nur ausgezeichnet, er schmeckt auch so. Perfekt für jeden Gourmet.

Der Lebensbaum Meisterwerke Perl Kaffee aus der ganzen Bohne zum Beispiel enthält Noten von Walnuss und Zartbitterschokolade. Dieser Kaffee ist besonders genussvoll und intensiv und eignet sich hervorragend als Filterkaffee. Die Bohnen stammen aus Indien und weisen eine botanische Besonderheit auf: Statt der üblichen zwei Bohnen wächst bei der Perlbohne jeweils nur eine Bohne in der Kaffeekirsche heran. Auch der Geisha Kaffee aus 100 Prozent kolumbianischen Arabicabohnen überzeugt als Kaffee aus dem Filter oder aus der Pressstempelkanne, auch French Press genannt. Er schmeckt nach feinem Sesamkrokant gepaart mit süßem Rahm und ist sehr mild.

Nicht nur ausgezeichneter Genuss, sondern auch alles nachhaltig

Bei Lebensbaum gesellt sich bester Geschmack in qualifizierter Bioqualität zu großer Verantwortung für Mensch und Umwelt. Das ganze Unternehmen setzt auf eine nachhaltige Unternehmensstrategie, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Unter anderem gewann das niedersächsische Unternehmen 2014 den CSR-Preis der Bundesregierung, schon im Jahr darauf bekam es den Deutschen Nachhaltigkeitspreis überreicht. Die Auszeichnungen sind das Lob für die gelebte Nachhaltigkeit in jeder Abteilung des Unternehmens. So arbeitet die Produktion mittlerweile CO2-neutral. Lebensbaum verbraucht zu 100 Prozent Ökostrom, betreibt die Heizung mit einer der leistungsstärksten Erdwärme-Anlagen Niedersachsens und lebt eine Green IT vor. Als Tüpfelchen auf dem I unterhält der Betrieb ein eigenes Bio-Bistro für seine Mitarbeiter, in dem wenig Fleisch und viel Gemüse auf den Tisch kommt.

Erstes Unternehmen mit KIWA-Zertifikat

Auf den ersten Blick völlig unspektakulär ist das neue KIWA-Zertifikat „sozial, nachhaltig und fair“. Mit der Auszeichnung garantiert Kiwa Deutschland in Hamburg, dass Lebensbaum ausschließlich fair gehandelte Rohwaren einkauft und verarbeitet. Dabei beschränkt sich das Siegel nicht lediglich auf eine Produktauswahl, wie es sonst bei Fair-Siegeln üblich ist. Der niedersächsische Bio-Betrieb ist übrigens das erste Unternehmen, das dieses Siegel tragen darf.

Fazit: Lebensbaum Kaffee ist eine Investition in die Umwelt

Die Rösterei Lebensbaum bietet hervorragende Kaffeespezialitäten an, die alle unter nachhaltigen und fairen Gesichtspunkten hergestellt und weiterverarbeitet werden. Eine ökologische Produktions- und Lebensweise wird selten so konsequent gelebt wie dort. Wenn Sie die Produkte aus Diepholz bei roastmarket bestellen, bekommen Sie also nicht nur grandiosen Kaffee, sondern Sie unterstützen damit den Umweltschutz. Übrigens hat Lebensbaum auch Tee im Angebot. Dennoch “gibt es immer noch etwas, das man verbessern kann”, so Gründer Ulrich Walter.