Kaffeetasse dampf herz neben kaffeebohnen
Die besten Kaffeebohnen für alle Vorlieben im großen Vergleich

Der große Kaffeebohnen-Test 2018

In unserem großen Kaffeebohnen-Test präsentieren wir Ihnen unsere aktuellen Favoriten für 2018. Guter Kaffee ist mehr als nur ein Wachmacher am Morgen oder treuer Begleiter durch den Tag. Ein hochwertiger Kaffee überzeugt durch Persönlichkeit und einen einzigartigen Geschmack. Immer mehr Menschen wissen das zu schätzen, aber welche Bohne ist die Richtige? Bei dem schier endlosen Angebot ist es nicht immer einfach, die besten Kaffees zu finden. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, stellen wir hier unsere aktuellen Lieblinge vor.

Die besten Kaffeebohnen für Vollautomaten

Kaffeebohnen-Test Vollautomat milchkaffee daneben croissants
Der Vollautomat erfreut sich aus gutem Grund großer Beliebtheit: Frisch gemahlene Bohnen, schnelle Zubereitung und unkomplizierte Anwendung, wenn die Maschine einmal eingerichtet ist. Gerade im Büro verwenden daher viele die praktische Technik, da deren alltäglicher Betrieb keinen großen Aufwand erfordert. Dies sind unsere Top-Favoriten für den Vollautomaten:

 

Die besten Kaffeebohnen für Siebträger

Kaffeebohnen-Test in Siebtraegermaschine La Marzocco
Für einen besonders vollmundigen Kaffee und bestes Aroma kommt für viele nur der Klassiker, die Siebträgermaschine in Betracht. Viele Kaffee-Enthusiasten scheuen die verhältnismäßig aufwendige Prozedur nicht. Die Zubereitung im Siebträger wird zelebriert und ist ein nicht unwesentlicher Bestandteil des Genusses. Welche Bohnen für Siebträgermaschinen in unserem Test am besten abgeschnitten haben, lesen Sie hier:

 

Die besten Filter-Kaffees

Die Kaffeezubereitung im Filter ist noch immer eine der beliebtesten Varianten. Sei es mit der Filtermaschine, wie sie in vielen Haushalten steht oder auch mit dem klassischen Handfilter, der sich ebenfalls wieder großer Beliebtheit erfreut. Fest steht: Der Filter lebt und auch für diese Form der Zubereitung gibt es tolle Produkte:

 

Die besten Kaffees aus Italien

Kaffee und Italien gehören für Sie einfach zusammen? So selbstverständlich wie die Butter und das Brot?

Was ein richtiger Espresso sein will, kann für Sie nur aus dem Land stammen, wo die Zitronen blühen – dem Land des Kaffees. Falls auch Sie dieser Ansicht sind und Ihrer Meinung nach nichts anderes in die Tasse gehört, dann sollten Sie unbedingt einen Blick auf unsere besten Kaffees aus Italien werfen:

 

Die besten Fairtrade- und Direct Trade-Kaffees

Immer mehr Menschen legen bei der Wahl ihres Kaffees großen Wert auf die Bedingungen seiner Ernte und seines Handels. Das Fairtrade-Siegel kann einen wichtigen Anhaltspunkt liefern, wenn Ihnen die Handelsbeziehungen und Arbeitsbedingungen besonders wichtig sind, unter denen das Produkt zu Ihnen gelangt. Mit Kaffees, die ein entsprechendes Siegel tragen, soll zur Verbesserung der Situation von Kaffeefarmern beigetragen werden. Beim Direkt Trade wird, wie der Name erahnen lässt, direkt mit Kaffeefarmern verhandelt. Auf diese Weise kann der Umweg über oft teure Zwischenhändler vermieden werden. So erhalten die Kleinbauern selbst mehr vom erzielten Gewinn und damit mehr Sicherheit. Unsere Top 3 der Kaffees aus fairem oder direktem Handel:

 

Die besten Bio-Kaffees

Mittlerweile ebenfalls sehr verbreitet ist auch die Möglichkeit, Kaffeebohnen aus 100% biologischem Anbau zu beziehen., d.h. etwa von überschaubaren Mischplantagen, die ohne den Einsatz künstlicher Pestizide auskommen und auf denen noch von Hand geerntet wird. Die Vorteile nachhaltigen Anbaus sind vielfältig und dementsprechend wächst auch die Anhängerschaft von Bio-Kaffees stetig. So legen zunehmend viele Menschen Wert darauf, dass auch ihr Kaffee auf nachhaltige Weise gewonnen wurde. Welche Kaffees uns im Bio-Segment am meisten überzeugt haben, zeigt unsere Liste der Top-Produkte:

 

Warum dieser Test?

Weil es so viele spannende neue Marken und Produkte gibt, dass der geneigte Kaffeetrinker schnell einmal den Überblick verlieren kann. Wir möchten für mehr Klarheit sorgen und Ihnen eine Orientierung bieten, die Sie Ihren persönlichen Vorlieben gemäß nutzen können. Denn wir lieben Kaffee und sind überzeugt, dass es für jeden Geschmack den Richtigen gibt.

Für viele Menschen ist Kaffee vor allem eines: funktional. Der Koffein- und Energielieferant für den Tag. Sozusagen das natürliche Pendant zum Energydrink. So weit so praktisch.

Wer aber erst einmal in den Genuss eines original italienischen Espresso oder eines perfekt aufgeschäumten Latte Macchiato gekommen ist, dem bleibt ein solches Aroma einfach in Erinnerung. Die Neugier an der braunen Bohne wird größer und entwickelt sich zur Leidenschaft. So erging es auch uns: Mit jedem weiteren getesteten Kaffee und jeder weiteren Zubereitungsart, die wir schätzen lernten, wurde unsere Begeisterung für Kaffee größer.

Jetzt halten wir stets Ausschau nach neuen Zubereitung-Tricks, wollen ständig neue Geschmackskompositionen entdecken und ungewöhnliche Aromen finden. Dabei begegnen wir vielen Kaffees, die uns begeistern und die wir mit Ihnen teilen wollen.

 

Wie testen wir?

So sehr Kaffee Geschmackssache ist – über den sich bekanntlich streiten lässt – es gibt doch einige Qualitätsmerkmale, um ein sehr gutes vom weniger guten Produkt zu unterscheiden. Wir haben uns an Merkmalen wie dem Preis-Leistungs-Verhältnis, der Röstung oder selbstverständlich auch dem Aroma orientiert, um herauszufinden, welche Kaffeesorten tatsächlich die besten Bohnen bieten.

Siebtraeger La Marzocco in Benutzung

Für ein faire Beurteilung der Kaffeebohnen bedarf es natürlich einer guten Vorbereitung. Der Genuss hängt auch vom richtigen Equipment ab. Deswegen legen wir großen Wert darauf, die idealen Bedingungen für unseren Kaffeebohnen-Test zu schaffen. Für uns heißt das, bei der Zubereitung nur die besten Produkte zu verwenden, damit wir aus jeder Bohne das Maximum herausholen.

Kaffee wird gemahlen

Gemahlen werden die Bohnen mit der Mazzer Mini Electronic A, einer professionellen Kaffeemühle aus italienischer Herstellung. Für die Zubereitung der Kaffees setzen wir ebenfalls auf höchste Qualität. Die Geräte unserer Wahl haben sich bereits in vielen Tests bewährt. So führen wir den Vollautomaten-Test mit der Jura J6 durch. Beim Test der besten Siebträger-Kaffees verwenden wir eine La Marzocco Linea Mini.

Siebtrager La Marzocco in Benutzung

Bei allen weiteren Tests (Fairtrade- bzw. Direct, Bio-Produkte und italienische Kaffees) vergleichen wir die verschiedenen Zubereitungsarten miteinander. So können wir herauszufinden, ob der ein oder andere Kaffee beispielsweise besonders gut schmeckt, wenn man ihn auf bestimmte Art und Weise zubereitet.

 

Was zeichnet einen guten Kaffee aus?

Das Preis-Leistungs-Verhältnis
So simpel es klingen mag, aber für einen hochwertigen Kaffee muss man in der Regel auch mehr zahlen als für das Produkt von der Stange. Qualität hat nun einmal ihren Preis. Zur Orientierung bietet sich der Preis pro Kilogramm an. Unsere Erfahrung hat gezeigt: Wer weniger als zehn Euro investiert, darf in aller Regel kein Premium-Produkt erwarten.

Discounterpreise sind demnach also keine geeignete Referenz. Bekanntlich bestätigen jedoch Ausnahmen die Regel. Qualitätskaffee sind 20 bis 25 Euro (je kg) durchaus üblich. Durch Angebote haben wir auch für unseren Test den einen oder anderen Kaffee gefunden, der hohen Ansprüchen genügt und dennoch für weniger als 20 Euro zu haben ist. Es lohnt sich also immer, die Augen offen zu halten.

Röstung:
Die perfekte Röstung ist ein weiteres Qualitätsmerkmal hochwertiger Kaffees. Unter anderem hat die Röstdauer einen großen Einfluss auf die Qualität und den Geschmack des Kaffees. Langzeit-Röstung macht ihn beispielsweise deutlich milder und damit für viele Menschen auch wohlschmeckender.

Kaffeebohnen-Test Qualität der Roestung von Kaffeebohnen

Ebenso wirkt sich das Röst-Behältnis darauf aus, wie sich das Aroma der Kaffeebohnen entfalten kann. Als besonders schonend für die Bohnen und gleichmäßig hat sich die Röstung in der Trommel bewährt. Die Trommelröstung verhindert, dass die Bohne außen bereits verkohlt, während sie innen noch roh ist. Schmeckt der Kaffee hingegen säuerlich-bitter oder sogar angebrannt, wurden die Bohnen vermutlich weder schonend noch bei milden Temperaturen geröstet.

Besonders bei industriellen Produkten ist das aber leider oft der Fall. Die sogenannte Schockröstung dauert nur wenige Minuten. Zudem wird die Bohne hierbei Temperaturen von bis zu 600 Grad ausgesetzt. Das Ergebnis ist leider oftmals weniger wohltuend.

Säure:
Der Säureanteil im Kaffee ist ein wichtiger Bestandteil und Geschmacksfaktor. Die einen lieben einen spürbaren Säuregrad in ihrem Kaffee. Ein gewisses Prickeln, das an Kohlensäure erinnert und den Gesamtgeschmack abrundet. Andere reagieren empfindlicher auf die Säure. Sie bevorzugen einen milderen Geschmack ihres Kaffees. Konkrete Aussagen über den Säuregehalt sind dementsprechend vielen Kaffeefans ein wichtiger Anhaltspunkt.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann sich an folgenden Werten orientieren: Arabica-Bohnen enthalten grundsätzlich mehr Säure als Robusta, helle Röstungen mehr als dunkle und Hochlandkaffee mehr als Tieflandkaffee. Unabhängig vom persönlichen Geschmack spricht ein sehr hoher Säureanteil allerdings für minderwertige Qualität. So lässt sich ein richtiggehend sauer schmeckender Kaffee zumeist auf Mängel bei der Röstung zurückzuführen, was natürlich seinem Aroma schadet (siehe Abschnitt „Röstung“).

Aroma:
Kaum ein anderes natürliches Produkt bietet eine ähnlich große Bandbreite an Aromen wie der Kaffee. Von blumig, süßlich über fruchtig bis zu nussig oder würzig reichen die Beschreibungen. Tatsächlich entfalten sich bei der Zubereitung der braunen Bohne Hunderte verschiedene Aromen. Was ein Qualitätsprodukt auszeichnet, ist das harmonische Zusammenspiel der vielen, verschiedenen Geschmacksnuancen.

Zwar darf und soll man dem Kaffee seine Vielseitigkeit anmerken, allerdings darf die Gesamtkomposition darunter nicht leiden. Guter Kaffee überzeugt durch ein komplexes und dennoch sehr klares Aroma.

Crema:
Ein weiteres Indiz für hohe Qualität liefert die Crema – sozusagen die Krone auf dem Kaffee.

Viele Kaffees abgebildet von oben unterschiedliche Crema

Für eine faire Beurteilung der Bohnenqualität sind einige Grundregeln zu beherzigen: Der Mahlgrad des Pulvers ist dabei ebenso wichtig, wie die Temperatur des Wassers, die Durchlaufgeschwindigkeit oder auch das richtig ausgeführte Tampen, das Verdichten des Pulvers im Siebträger.

So lässt sich eine gute Einschätzung über die Qualität der eigentlichen Kaffeebohne treffen. Farbe und Struktur der Crema liefern dann gute Erkenntnisse darüber, ob man ein hochwertiges Produkt vor sich hat oder nicht. Haselnussbraun sollte die perfekte Crema sein. Ist sie zu hell, spricht dies für ältere Bohnen, deren Aroma bereits verflogen ist. Ist sie zu dunkel, sollte vielleicht bei Mahlgrad oder Pulvermenge nachjustiert werden.

Auch zu flüssig darf die Crema nicht sein. Können Sie mit dem Löffel umrühren, ohne dass diese sich gleich in Luft auflöst, dann liegen Sie richtig. Bildet sich hingegen kaum Crema, deutet dies auf geringere Qualität des Produktes hin.

Besondere Eignung:
Kaum ein Kaffeeliebhaber hat exakt die gleichen Vorlieben wie ein anderer. Was die Zubereitungs-Technik angeht, da haben Kaffee-Enthusiasten oft ganz unterschiedliche Vorstellungen. Schwören die einen auf den Vollautomaten, kommt für manche wiederum nichts außer einem Siebträger in Betracht und wieder andere haben sich seit jeher der guten, alten Filtermaschine verschrieben.

Tatsächlich zeigt sich auch bei der Wahl der Bohnen: Nicht immer eignen sich alle Sorten gleichermaßen gut für jede Art der Zubereitung. Wer also eine favorisierte Technik hat, sollte für das beste Geschmacksergebnis auch den passenden Kaffee wählen.

Für Filtermaschinen eignen sich beispielsweise feinere Kaffeesorten wie 100%-Arabica Bohnen besonders gut. Manche Zusammensetzungen sind speziell für die Verwendung im Vollautomaten ausgelegt und dann gibt es natürlich noch Spezialitäten wie den Latte Macchiato oder Cappuccino, für die sich manche Bohnen besonders empfehlen und andere weniger. Daher haben wir die besondere Eignung ebenfalls bei der Bewertung berücksichtigt.

 

Im Video: Der Profi-Röster über die besten Kaffeebohnen

Kein ausgezeichneter Geschmack ohne ausgezeichnete Qualität der Bohnen. Profi-Röster Matthias Hoppenworth erläutert, wie „die besten Kaffeebohnen“ auszusehen haben.

Fazit
Ob Sie einen Vollautomaten oder Siebträger nutzen, auf fairen Handel oder nachhaltigen Anbau Wert legen oder Ihr Espresso auf jeden Fall aus Italien stammen muss: Für jede Vorliebe findet sich auch ein entsprechendes Gegenstück oder vielmehr für jede Tasse der richtige Kaffee. Unser Test und die Auswahl unserer Top-Produkte sollen Ihnen dabei als Leitfaden und Orientierungshilfe dienen, damit auch wirklich jeder seinen individuellen Favoriten findet. Bei der Zubereitung und Verkostung wünschen wir Ihnen viel Freude.

Fotos von oben nach unten: © Romolo Tavani – Fotolia.com/ © Magryt – Fotolia.com/ © Africa Studio – Fotolia.com

Der große Kaffeebohnen-Test 2018
4.3 (86.67%) 102 Stimme[n]

2 Kommentare

  • Habe eine Nivona Cafe Romatica 767 seit April 2015 und bin mit der Qualität des Kaffees nicht mehr ganz zufrieden. Daraufhin bin ich zu meinem Händler gegangen, der mir den Rat gab, auf nicht zu hart geröstete Bohnen zu achten, da das gemahlene Mehl aus der Kaffeebohne nicht fein, sondern grobkörnig aufgefangen wird. Das Ergebnis ein Kaffee, der trotz höherer Mahlgradeinstellung nicht weich und samtig, d.h. zu flach herauskommt. Haben Sie einen Rat, welche Bohnen sich besonders gut für das Mahlwerk von Automaten eignen?

    • Hallo Helmut,

      vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Anfrage. Ohne Blick auf die Kaffeebohnen und/oder Ihren Kaffeevollautomaten fällt es natürlich nicht ganz leicht, den perfekten Rat für Ihren individuellen Fall zu liefern. Nichtsdestotrotz klingt es, als läge es tatsächlich primär an der Wahl der Bohnen statt am Automaten selbst. Dem Rat Ihres Händlers würden wir uns ebenfalls anschließen. Wenn mit „zu hart geröstet“ zu heiß gemeint ist, dann könnte es nämlich sein, dass es sich um Bohnen aus industrieller Schockröstung handelt, bei der die Bohnen schnell an der Oberfläche verbrennen. Gleichzeitig kann so die Zellstruktur der Bohne beschädigt werden, das Ergebnis ist dann (unabhängig von Zubereitungsmethode oder Mahlgrad) nicht zufriedenstellend, weil die eigentlich gewünschten Kaffeearomen schlichtweg verbrannt werden. Wir raten daher zur Wahl von Bohnen, die insgesamt nicht zu kräftig und vor allem schonend geröstet worden sind! Kommt der Kaffee immernoch „zu flach“ aus dem Vollautomaten, läuft er bspw. zu schnell durch, kann man über den Mahlgrad immernoch etwas feilen, indem man diesen feiner einstellt.
      Viele Vollautomaten sind aus Langlebigkeitsgründen „limitiert“, was die Einstellungsmöglichkeiten feiner Mahlgrade angeht. Denn je feiner das Kaffeemehl, desto größer natürlich auch die Gefahr, dass sich Rückstände im Gerät ansammeln. D.h. selbst wenn man laut Einstellungen bereits den max. Mahlgrad gewählt hat, ist das Mahlgut vermutlich gröber als bei vielen Mühlen auf maximaler Einstellung.
      Mit den richtigen Bohnen und einem passenden Mahlgrad aber sollte Ihr Kaffee aus dem Vollautomaten aber in jedem Fall wie gewünscht samtig und weich schmecken! Probieren Sie es daher mit schonend gerösteten Bohnen, idealerweise eine ausgewogene Mischung aus Arabicas und Robustas (besonders für ein samtiges Mundgefühl sind die Robustas nicht zu unterschätzen). Justieren Sie ggf. mit einer noch etwas feineren Mahlgradeinstellung und Sie werden bestimmt ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Versuchen Sie also gern einmal folgende Sorte der Rösterei Drago Mocambo: https://www.roastmarket.de/mocambo-brasilia-bohnen-1kg.html und lassen Sie uns wissen, ob Ihre Erwartungen erfüllt wurden!

      Beste Grüße vom gesamten roastmarket Team

Schreiben Sie einen Kommentar

Mit einem Netzwerk anmelden, oder das Formular ausfüllen. Die E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Notwendige angaben sind mit * gekennzeichnet.