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Kaffee für Espressokocher

Entdecken Sie hervorragenden Kaffee für Ihren Espressokocher im vielfältigen Sortiment von roastmarket und entdecken Sie, welchen Genuss Sie dem kleinen 6 handlichen Kaffeezubereiter entlocken können.

Mehr über Espressokocher erfahren

Kaffee für Espressokocher

154 Artikel
Röstgrad
  1. Sehr hell (3)
  2. Hell (20)
  3. Mittel (69)
  4. Dunkel (44)
  5. Sehr dunkel (28)
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Säure
  1. sehr wenig (63)
  2. wenig (66)
  3. mittel (23)
  4. viel (6)
Zurück
Kundenbewertung
  1. 4 Sterne & mehr3 Sterne & mehr2 Sterne & mehr1 Stern & mehr
Zurück
Preis / kg
  1. 10
    240
  2.  
  3. -
Zurück
Intensität
  1. mild (22)
  2. mittel (51)
  3. eher kräftig (44)
  4. intensiv (41)
Zurück
Mahlgrad
  1. Ganze Bohne (120)
  2. Gemahlen (63)
Zurück
Röstung
  1. Espresso (112)
  2. Espresso/Kaffee (6)
  3. Kaffee (41)
Zurück
Zertifizierung
  1. 100% Direkthandel (16)
  2. Fairtrade (4)
  3. Bio (24)
  4. UTZ-zertifiziert (2)
Zurück
Bohnensorte
  1. Arabica (78)
  2. Robusta (3)
  3. Arabica/Robusta (79)
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Zusammensetzung
  1. Single Origin (22)
  2. Blend (134)
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Packungsgröße
  1. 125g (4)
  2. 250g (89)
  3. 500g (26)
  4. 1kg (76)
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Individueller Kaffee für die Zubereitung mit dem Espressokocher

Wer kennt ihn nicht, den Espressokocher! Dieses kleine aber feine Utensil, auch Moka-Kanne, italienische Herdkanne, Caffettiera oder Bialetti genannt, erfreut sich, und das bereits über viele Jahrzehnte hinweg, einer sagenhaften Beliebtheit bei Jung und Alt. Sicherlich haben auch Sie eine solche kleine Kanne in Ihrem Schrank, denn nicht nur in Italien besitzen beinahe alle Haushalte mindestens ein Exemplar. Dies ist nicht verwunderlich, denn mit einer solchen Kanne können Sie sich schnell einen schmackhaften Espresso brühen, und obendrein Espressokocher Aluminium und Edelstahl ist der Espressokocher erfreulich günstig in der Anschaffung. Sie haben die Möglichkeit, ihn in den verschiedensten Ausführungen zu erwerben, wie beispielsweise in Aluminium und Edelstahl, und auch hinsichtlich der Größen haben Sie die Wahl. Angefangen von einem kleinen Exemplar bis hin zum „Familien- Espressokocher“ können Sie sich für das Modell entscheiden, das Ihren Bedürfnissen entspricht. Edelstahl-Varianten eignen sich für den Elektro- und Gasherd und ebenso für Induktion. Kocher aus Aluminium sind für Elektro- und Gasherde am besten geeignet.

Welchen Kaffee Sie für Ihren Espressokocher bevorzugen, ist natürlich immer von Ihrem Geschmack abhängig. Entscheidend bei Ihrer Wahl ist, dass der Kaffee nicht zu stark geröstet wurde, denn zum Beispiel in einer Bialetti erhalten Sie einen tendenziell etwas bitteren Kaffee. Entscheiden Sie sich daher für einen schonend gerösteten Kaffee, dann sind Sie immer auf der sicheren Seite, denn wie bei jeder Art der Zubereitung schmecken Sie immer den Unterschied zwischen industriellen Produkten und einem Spitzenkaffee! Hier bieten wir Ihnen die passende Auswahl edler Sorten.

Was zeichnet einen Espressokocher aus?

Abgesehen davon, dass der Espresso als Ergebnis Ihrer Zubereitung in einem solchen Kocher einfach köstlich ist - natürlich nur, wenn Sie alles richtig machen - kann dieses Utensil mit folgenden Vorteilen punkten:

  • Besonders die Modelle aus Aluminium sind sehr leicht.
  • Die Anschaffung ist äußerst günstig.
  • Er sieht einfach stylisch aus. Sie können den Espressokocher ganz leicht reinigen.
  • Die Bedienung haben Sie im Nu erlernt.
  • Aufgrund seiner geringen Größe und des Gewichts eignet er sich hervorragend zur Mitnahme beim Camping und anderen Outdoor-Aktivitäten.

Die richtige Bohnenauswahl für leckeren Espresso-Genuss

Es ist keine große Überraschung, dass sich die italienischen Espressokaffee-Sorten hier für die Zubereitung besonders gut eignen. Besonders Robusta-Bohnen sind zur Zubereitung von Espresso empfehlenswert. Darüber hinaus raten wir Ihnen, den Kaffee immer frisch zu mahlen, denn auf diese Weise erhalten Sie stets das volle Aroma-Bouquet, was bei bereits gemahlenem Kaffee nicht immer der Fall ist. Wir präsentieren Ihnen in unserem roastmarket-Shop die vielfältige Welt gemahlener und nicht gemahlener Bohnen! So ist beispielsweise die Sorte Speicherstadt Il Gusto Espressomischung Bio hervorragend zur Zubereitung eines Espresso mit dem Espressokocher geeignet. Darüber hinaus erwerben Sie bei dieser Sorte Bohnen, die aus Bio-Anbau stammen!

Die Röstung als Qualitätsmerkmal

Die Hauptunterschiede zu „normalen“ Kaffeebohnen liegen eindeutig im besonderen Röstverfahren, das natürlich auch die Röstdauer beinhaltet. Wenn Sie schon einmal Kaffeebohnen, die für gebrühten Kaffee geröstet wurden, in einem Espressokocher verwendet haben, fiel Ihnen sicherlich der viel zu hohe Säuregehalt auf – ein nicht sonderlich genießbares Ergebnis. Daher benötigen Sie für die Zubereitung eines Espresso immer spezielle Espressobohnen. Denn innerhalb der Vorgänge „Mahlgrad“, „Brühtemperatur“ und „Brühverhältnis“ holen Sie nur dann das Beste aus der Espressobohne heraus, wenn das genutzte Produkt von ausgezeichneter Qualität ist, da sehr gute Espressobohnen der erste maßgebliche Faktor bei Ihrer Espressozubereitung sind. Mit billigen Espressobohnen aus dem Discounter werden Sie niemals ein ansprechendes Espresso-Erlebnis kreieren können! So sind Sie mit aromatischen und intensiven Kaffeemischungen wie Drago Mocambo oder Gorilla Kaffee hinsichtlich dezenter Röst-Aromen für einen abgerundet harmonischen Geschmack immer auf der sicheren Seite. Sie können die Bohnen-Qualität bereits durch das Aussehen erkennen. Wenn Sie beispielsweise in einer Packung Bohnen von gleicher Größe feststellen, dann ist dies ein Indiz für gute Qualität, da die gleichmäßige Bohnengröße eine gleichmäßige Röstung erst ermöglicht. Hier für Sie noch einmal alle wichtigen „Espressobohnen- Kriterien“ auf einen Blick:

  • Bohnen für Espresso werden mit einer Röstdauer von 15 bis 18 Minuten länger geröstet als Kaffeebohnen.
  • Espressobohnen sehen meist dunkelbraun und glänzend ölig aus, Kaffeebohnen dagegen eher hell und matt.
  • Durch die längere Röstung wird beim Espresso die in den Rohkaffeebohnen enthaltene Säure abgebaut, so dass Espresso weniger Säure als Kaffee enthält, als „sein großer Bruder“.

Die richtige Aufbewahrung der Espressobohnen

Wie bereits ausgeführt, empfehlen wir Ihnen immer die Verwendung ganzer Bohnen, weil diese die Aromen besser bewahren als Kaffeemehl. Mahlen Sie immer nur so viele Bohnen, wie Sie gerade benötigen. Nach der Benutzung verschließen Sie bitte die Kaffeeverpackung sorgfältig und lagern Sie sie in einem luftdichten Behältnis. Porzellan und Keramik eignen sich hier ganz hervorragend. Sie können jedoch auch verschließbare Tupper-Ware benutzen. Auf jeden Fall muss betont werden, dass die Kaffeebohnen in einer luftdichten Verpackung verschlossen werden müssen. Angeraten ist die Lagerung an einem möglichst dunklen, trockenen und kühlen Ort. Vielleicht gehören Sie ja zu den glücklichen Menschen, die über eine Vorratskammer verfügen! Verbrauchen Sie die Bohnen innerhalb von 2 bis 6 Wochen nach dem Kauf. Sollten Sie dennoch gemahlenen Kaffee bevorzugen, dann sind 2 Wochen empfehlenswert, da sich sonst die Aromen verflüchtigt haben.

Wie viele Espressobohnen benötigen Sie für eine Portion?

Für Espresso empfehlen wir Ihnen 7 bis 8 Gramm Espressopulver pro Tasse sowie das Mahlen mit einem gröberen Mahlgrad. Das kann jedoch nur ein Richtwert sein, denn entscheidend ist immer einzig und allein, ob Ihnen der Espresso schmeckt!

Der Wasserdruck

Wie jede andere Espressomaschine auch, arbeitet der Espressokocher mit Wasserdruck. Benötigt man für einen „richtigen“ Espresso 9 Bar, so kommen bei dieser Zubereitungsart 1,5 Bar zum Einsatz. Dennoch schmeckt der so hergestellte Espresso sehr lecker, und Sie können den Kocher, anders als eine Siebträgermaschine, überall mit hinnehmen und immer dann einsetzen, wenn ein Herd oder Gaskocher in der Nähe ist!

Und die Qualität des Wassers?

Grundsätzlich sollten Sie für Ihren Espresso frisches, sauerstoffreiches und kühles Wasser verwenden. Wasser ist nämlich das perfekte Lösungsmittel für die Aromen dieses Getränks. Im ihm sind Mineralien wie Magnesium, Calcium sowie Metalle wie Kupfer, Silber und Eisen gelöst, alles Fakten, die das Espresso-Geschmackserlebnis beeinflussen. Wasser-Enthärter-Systeme entfernen zu viele Mineralien für ideales Kaffeewasser. Der pH-Wert jedoch spielt eine größere Rolle. Bei einem pH-Wert unter 6 spricht der Fachmann von saurem Wasser, das die Säuren im Kaffee betont und daher nicht unbedingt für die Herstellung eines schmackhaften Espresso geeignet ist. So braucht ein guter Espresso Wasser, das einen pH-Wert von 6,5 bis 7,5 aufweist.

Wie benutzen Sie einen Espressokocher?

Das Tolle ist: Wenn Sie Espressokocher gefüllt mit Kaffeepulver beispielsweise eine Bialetti vor sich haben, trennt Sie nur noch eine kurze Phase der Zubereitung auf dem Herd von exzellentem Kaffeegenuss! Ob herkömmlicher Elektroherd, ein Herd mit Ceran-Feld oder ein Gasherd: Alle Varianten sind zur Kaffeezubereitung mit einem Espressokocher geeignet. Bei Verwendung eines Induktionsherds müssen Sie jedoch folgendes beachten: Der Espressokocher muss für diesen Einsatzbereich aus magnetischem Material gefertigt sein, Espressokannen aus Aluminium können Sie nicht ohne weiteres verwenden.

    1. Schritt: Schrauben Sie zunächst die Kanne auseinander und nehmen sie den Trichtereinsatz heraus. Zum Einfüllen der genauen Wassermenge raten wir Ihnen, diese mithilfe einer Espressotasse abzumessen, wobei das Überdruckventil nicht vom Wasser bedeckt werden darf.
      2. Schritt: Nun mahlen Sie den Kaffee. Dies sollte möglichst immer kurz vor der Zubereitung geschehen. Den für Sie richtigen Mahlgrad finden Sie durch Experimentieren schnell heraus.
        3. Schritt: Jetzt geben Sie das Kaffeemehl ohne Druck (also immer ohne Tamper!) in den Filtertrichter des Espressokochers. Wichtig hierbei ist, dass Sie das Mehl nicht andrücken, da sonst das Wasser im Kocher unter Umständen nicht hochsteigen kann.
          4. Schritt: Setzen Sie dann den Trichter in das Unterteil des Kochers und schrauben danach das Oberteil auf.
            5. Schritt: Stellen Sie den Espressokocher mit verschlossenem Deckel bei hoher Hitze auf den Herd. Das Wasser im Unterteil beginnt nach einiger Zeit zu kochen und steigt durch den sich aufbauenden Druck das Steigrohr hinauf und nach oben in das Unterteil des Espressokochers. Reduzieren Sie am besten nach Beginn des Brühvorgangs die Temperatur auf mittlere Hitze, da eine zu starke Erhitzung in diesem Stadium den Kaffee im Filtersieb verbrennen könnte. Beim Brühvorgang können Sie sich bereits an dem charakteristischen Gurgeln erfreuen! Sobald das Wasser vollständig aufgestiegen ist, nehmen Sie den Espressokocher vom Herd und kühlen das Unterteil unter kaltem Wasser ab.
              6. Schritt: Eingießen (in möglichst dickwandige Tassen zum längeren Warmhalten!) und genießen!

            Die Reinigung Ihres Espressokochers

            Bei guter und regelmäßiger Pflege können Sie sich über lange Jahre an einem verlässlichen Begleiter für den besonderen Espressogenuss erfreuen. Verwenden Sie zur Reinigung klares Wasser, da die sonst zwangsläufig im Kocher zurückbleibenden Spuren von Reinigungsmitteln den Kaffeegeschmack beeinträchtigen. Schrauben Sie den Espressokocher einfach auseinander und waschen das Kannenunterteil, den Trichtereinsatz sowie das Kannenoberteil gründlich mit Wasser aus. Trocknen Sie danach die einzelnen Teile von außen(!) mit einem Handtuch ab. Vor allem das Oberteil bitte nicht von innen auswaschen, da sich dort Kaffeeöle und Kaffeefette sammeln, die für den Geschmack des Espresso verantwortlich sind. Wenn alle Teile getrocknet sind, können Sie den Espressokocher wieder zusammensetzen. Bei häufiger Benutzung Ihres Kochers raten wir Ihnen zu einer etwa monatlichen Grundreinigung. Reinigen Sie dazu das Gerät wie oben beschrieben und wischen Sie anschließend die Kaffeeöle aus dem Kocheroberteil beispielsweise mit einem Besteck-Messer, das Sie innen auf der Siebseite ansetzen, und hebeln Sie dann vorsichtig den Dichtring aus. Spülen Sie ihn gründlich mit Wasser ab und lassen Sie ihn dann trocknen. Danach ist Ihr Espressokocher wieder bereit zur Herstellung des köstlichen Heißgetränks!

            (Der etwas gruselige) Fun Fact

            Im Jahr 2016 starb Renato Bialetti, der Chef des Kaffeemaschinen-Imperiums Bialetti, im Alter von 93 Jahren. Seine „Moka“- Kocher hatten ihn weltberühmt gemacht, nicht zuletzt, weil seit Jahrzehnten sein Konterfei als Comicfigur mit einem riesigen Schnauzbart und einem erhobenen Zeigefinger auf den aus Aluminium gefertigten Kannen prangte und noch immer prangt. Bialettis Liebe zur „Moka“ ging offenbar so weit, dass er ihr auch im Tod noch nahe sein wollte. Am 16. Februar 2016 wurde seine Asche beigesetzt – und zwar in einer Bialetti-Kanne!