Kaffeebohnen

Ohne die richtigen Kaffeebohnen schaffen es auch die beste Maschine und ihr Barista kaum, guten Kaffee zu zaubern. Mit ein paar Tipps gelingen frisch gebrühte Kaffees, die Stoff für perfekten Genuss sind.

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Kaffeebohnen

Hausbrandt Danesi Caffè Tre Forze Drago Mocambo Speicherstadt Elbgold Gorilla
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Säure
  1. sehr wenig (170)
  2. wenig (218)
  3. mittel (101)
  4. viel (24)
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Intensität
  1. mild (55)
  2. mittel (158)
  3. eher kräftig (167)
  4. intensiv (148)
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Preis / kg
  1. 5
    240
  2.  
  3. -
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Kundenbewertung
  1. 4 Sterne & mehr3 Sterne & mehr2 Sterne & mehr1 Stern & mehr
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Röstung
  1. Espresso (267)
  2. Espresso/Kaffee (39)
  3. Kaffee (202)
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Zertifizierung
  1. 100% Direkthandel (44)
  2. Fairtrade (21)
  3. Bio (68)
  4. UTZ-zertifiziert (9)
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Bohnensorte
  1. Arabica (237)
  2. Robusta (7)
  3. Arabica/Robusta (236)
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Zusammensetzung
  1. Single Origin (83)
  2. Blend (340)
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Packungsgröße
  1. 125g (9)
  2. 250g (217)
  3. 500g (65)
  4. 1kg (253)
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Kaffeebohnen: Die Sortenvielfalt erleben

Zwei Kaffeesorten bestimmen den weltweiten Markt: Arabica und Robusta. Arabica-Bohnen bieten ein feines Säurespiel, angenehme Geschmacksnuancen und eine überzeugende Tiefe am Gaumen, die schön ausbalanciert zwischen mild und kräftig liegt. Sie eignen sich besonders für Filterkaffee. Robusta-Bohnen sind deutlich intensiver und koffeinhaltiger und erzeugen bei richtiger Zubereitung eine stabile, elegante Crema. Zudem überzeugen sie mit einem schokoladigen Touch.

Weltweit sind rund 80 Länder im Anbau von Kaffee tätig. Dabei gibt es jedoch nur wenige global bedeutsame Herkunftsorte, die Kaffeekenner genau unterscheiden können. Brasilien, Vietnam und Indonesien stehen hier an der Spitze, gefolgt von Kolumbien, Äthiopien und Peru.

Kaffeebohnen

  • Brasilianischer Kaffee ist am weitesten verbreitet, weil er mit seinem weichen Geschmack viele Gaumen überzeugt und in großen Mengen angebaut wird.
  • Viele Robusta-Bohnen stammen aus Vietnam. Zwischen einer meist eher durchschnittlichen Qualität verbergen sich auch feine Ernten, die typisch nach Schokolade und Kakao schmecken.
  • Indonesischer Kaffee ist etwas ganz Besonderes: Er hat so gut wie keine Säure, ist aber dennoch nicht zu mild und verwöhnt mit einer Mischung aus würzigem Abgang und erdiger Grundnote.

Gourmets schwören darüber hinaus auf einige Raritäten, die Kaffeegenuss in seiner Reinform darstellen:

    • Der Hawaii Kona wächst auf sonnigem Vulkangestein und ist für seine weiche Fruchtigkeit berühmt.
    • Nussig und schokoladig zeigen sich die Kaffeebohnen Australien Skybury.
    • Jamaica Blue Mountain gilt als die edelste Bohnensorte. Ein feines, weiches Aroma und ein geringer Koffeingehalt machen sie aus.
    • Der Kopi Luwak aus Indonesien ist sehr selten, weil er auf ganz besondere Weise veredelt wird: Schleichkatzen fressen die Kaffeekirschen und scheiden sie danach unverdaut aus. Die natürlich fermentierten Kaffeebohnen erzeugen einen sehr milden, süßlichen Kaffee.

INFO: Kaffee ist eigentlich keine Bohne, sondern eine Steinfrucht - und damit mit der Kirsche verwandt.


Die richtige Wahl

Doch nicht nur die Bohnensorte ist entscheidend. Auch die richtige Verarbeitung der Kaffeebohnen entscheidet über die Qualität des fertigen Kaffees. Das beginnt bei der

  • Ernte:
    Kaffeekirschen müssen reif geerntet werden. Unausgereifte oder überreife Früchte verderben die Qualität ganzer Chargen. Deshalb werden Spitzenkaffees ausschließlich von Hand geerntet.
    Es folgt die...
  • Trocknung:
    Kaffeebohnen müssen in Ruhe und geschützt vollständig trocknen. Der Aufwand ist immens, lohnt sich aber.
    Ein weiterer wichtiger Schritt ist die..
  • Mischung:
    In von erfahrenen Röstmeistern gemischten Blends betonen unterschiedliche Bohnensorten individuelle Stärken und gleichen mögliche Schwächen aus. So erhält man gleichbleibende Spitzenqualität.
    Und schließlich die..
  • Röstung:
    Nur die handwerklich-sorgsame, langsame und schonende Röstung erschließt alle Aromen eines Gourmetkaffees.

Kaffeebohnen in Spitzenqualität

Das große Angebot an Kaffeebohnen lässt den Laien oft ratlos zurück. Wofür soll man sich entscheiden? Neben unserem Test der besten Kaffeebohnen können einige allgemeine Faktoren bei Herstellung und Verarbeitung berücksichtigt werden.
Hier ein kurzer Einkaufsratgeber für Spitzenqualität:

Kaffeebohnen Ernte

Sorgfalt bei der Ernte
Kaffee kann nur aromatisch sein, wenn die Kaffeekirschen bei der Ernte punktgenau reif sind. Sie müssen süß und knallrot am besten von Hand geerntet werden. Nur der Mensch stellt sicher, dass keine unreifen, sauren Kaffeekirschen oder gar faulige Exemplare weiterverarbeitet werden. Maschinen schaffen dies kaum.

Gleichmäßige Trocknung
Wenn die Kaffeebohnen langsam und gleichmäßig trocknen, können sie anschließend zu Spitzenmischungen oder qualitativ hochwertigen Single-Origin-Kaffees verarbeitet werden. Sie müssen gewendet und gegen Hitze, Nässe und andere Einwirkungen geschützt werden. Das verlangt Zeit und Einsatz.

Die Sortenmischung macht den Unterschied
Sortenreinheit ist zwar durchaus ein Qualitätsmerkmal, doch zeigen erfahrene Kaffeeröster mit speziellen Mischverhältnissen ihr ganzes Können: Sie kitzeln die Vorteile jeder Kaffeesorte so heraus, dass daraus einmalige, runde Geschmackserlebnisse entstehen. Mit anderen Worten: Selbst einfache Sorten geben einem Kaffee im richtigen Verhältnis erst den letzten Schliff.

Die Röstung muss stimmen
Auch die Röstung bzw. das Röstverfahren bestimmt die Qualität des Endproduktes. Dabei kommt es auf die Bohnensorte und das gewünschte Endprodukt sowie auf die Mischung und das Geschmacksziel, von mild bis intensiv, an.

Guter Kaffee braucht Zeit
Je schonender und langsamer das Röstverfahren vonstattengeht, desto besser werden die Aromen im Kaffee eingeschlossen. Hier bieten traditionelle, handwerksbetonte Betriebe oft die beste Qualität.

Kaffeebohnen kaufen bei Roast Market
Mit dem Sortiment von roastmarket erhalten Sie ganze Bohnen in höchster Qualität. Von Kaffeesorten namhafter Hersteller, wie Lavazza, Illy oder Dallmayr, über bestimmte Herkunftsländer, bis hin zu Fair Trade- oder Bio-Zertifizierungen ist für jeden Geschmack und jede Vorliebe der richtige Kaffee dabei. Auch Kaffeebohnen, speziell für die Zubereitung mit Kaffeevollautomaten geeignet, etwa um einen Espresso mit hervorragender Crema zu kreieren, befinden sich im Sortiment. Verschiedene Packungsgrößen bis zu 1 Kilogramm, zahlreiche Kundenbewertungen und eine versandkostenfreie Lieferung ab einem Bestellwert von 49 EUR machen das Kaufen von Kaffeebohnen besonders komfortabel.

 

Kaffeebohnen ganz oder gemahlen kaufen?

Bei der Frage, ob Kaffee als Pulver oder als ganze Bohnen gekauft werden soll, sind sich Kenner einig: Es geht nichts über frisch gemahlenen Kaffee. Warum? Hier sind die wichtigsten Argumente:

1. Aroma ist flüchtig Kaffee gehört zu den Naturprodukten mit der höchsten Aromendichte. Die Geschmacks- und Duftstoffe in Kaffeebohnen verflüchtigen sich jedoch schnell. In der ganzen Bohne sind sie konserviert, im Kaffeemehl halten sie sich nicht lange.

2. Der Geschmack ist der beste Beweis Nicht nur beim Duft, auch beim Geschmack haben Getränke aus frisch gemahlenen Kaffeebohnen ihren vorgefertigten Kollegen vieles voraus. Denn auf der Zunge entsteht ein fein nuanciertes Spiel von Röstaromen, Säure und Bitterstoffen, die den Kaffee so besonders machen.

3. Qualität ist Augensache Fertiges Kaffeepulver sieht fast immer gleich aus - gleich welcher Qualitätsstufe. Selbst der typische Test, bei dem die Körnung per Fühlen analysiert wird, erfordert einiges an Erfahrung. An der ganzen Bohne lässt sich die Qualität des Rohstoffs viel besser beurteilen. Röstdauer, Bohnengüte und Lagerung stehen jeder Bohne ins "Gesicht" geschrieben. So lässt sich schon vor der Zubereitung sicherstellen, dass nur Spitzenprodukte aus dem Kaffeebereiter kommen.

INFO: Etwa 900 stark flüchtige Stoffe geben dem Kaffee sein typisches Aroma.


Kaffeebohnen ganz und gemahlen 

Kaffeebohnen professionell mahlen

Wenn Röstung und Bohnensorte ausgesucht sind, ist das Mahlen ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt auf dem Weg zum perfekten Kaffee. Wer nicht eine Siebträgermaschine oder einen Kaffeevollautomaten mit eingebautem Mahlwerk verwendet, sondern für die Zubereitung eines intensiven Espressi mit stabiler Crema, eines vollmundigen Latte Macchiato mit sanftem Milchschaum oder jeglicher anderer Spezialität einen anderen Kaffeebereiter verwendet, muss auf eine Kaffeemühle zurückgreifen. Doch welche Mühle oder welches Mahlverfahren ist das Beste? Hier ein paar Tipps:

1. Das Mahlwerk Das Schlagmahlwerk wird seinem Namen gerecht: Die Bohne wird darin zu einem unregelmäßigen Kaffeemehl auseinandergeschlagen. Dieser Vorgang erzeugt viel Wärme, die dem Aroma nicht gut tut. Ein Kegelmahlwerk, wie es auch in den meisten Kaffeevollautomaten verbaut ist, stellt die bessere Alternative dar, weil es mehr Reibungsfläche bietet und den Kaffeebohnen sanft zu Leibe rückt.

2. Von Hand oder elektrisch Für den Heimgebrauch sind Handmühlen mit Kegelmahlwerk eine gute Anschaffung, weil meist nur kleine Portionen Kaffee zubereitet werden. In der professionellen Gastronomie sollte es im Sinne der Arbeitserleichterung aber immer die elektrische Variante sein. Mit der richtigen Kaffeemühle können Sie zudem verschiedene Mahlgrade und -zeiten für jede Kaffeesorte einstellen.

3. Mahlen will gelernt sein Haben Sie die perfekte Kaffeemühle gefunden, geht es an die Feinjustierung. Der Mahlgrad sollte dabei immer auf die Zubereitungsart abgestimmt sein. Die Oberfläche des Kaffeemehls liefert in Verbindung mit der Wassermenge und der -kontaktzeit ganz unterschiedliche Ergebnisse.

  • Manuell zubereiteter Kaffee (French Press, Karlsbader oder Handaufguss) braucht eher grobes Kaffeemehl, das sich wie Zucker anfühlen sollte.
  • Filterkaffee aus der Maschine schmeckt mit Kaffeemehl von etwa 0,4 mm Partikelgröße am besten.
  • Mokka sollte mit extrafeinem Kaffeepulver bereitet werden.

Kaffeemühle

Frisch gemahlen – frisch gebrüht

Fertig gemahlener Kaffee aus der Tüte spart Zeit und Arbeit. Mehr Geschmack entfalten allerdings frisch gemahlene Bohnen. Bedenken Sie:

  • Kaffeemehl bietet Luftsauerstoff eine sehr viel größere Angriffsfläche als ganze Bohnen. Entsprechend schneller verliert gemahlener Kaffee seinen Duft und sein Aroma.
  • Qualitätsmerkmale wie die Bohnenqualität, Lagerschäden und eine gleichmäßige Röstung lassen sich nur an ganzen Bohnen erkennen. In gemahlenem Kaffeemehl sind Beeinträchtigungen kaum mehr sichtbar.

Mahlen Sie Ihre Kaffeebohnen am besten unmittelbar vor dem Brühen mit einer Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk. Sie zerkleinert sie gleichmäßig und schonend. So lösen sich die Inhaltsstoffe während des Brühvorgangs leichter aus dem Kaffee. Als Besitzer eines Vollautomaten brauchen Sie sich darüber natürlich keine Gedanken zu machen, Kaffeevollautomaten mahlen die eingefüllten Bohnen vor jedem Brühvorgang gut in der passenden Menge.

 

Wasser und Dosierung: Tipps für die Kaffeezubereitung

Bei der Kaffeezubereitung kommt es neben den Kaffeebohnen und deren Mahlgrad auch auf die Dosierung und auf das richtige Wasser an. Auch hierbei gilt der erste Blick der Zubereitungsart und der gewünschten Stärke des fertigen Kaffees:

    • Filterkaffee: 6 bis 8 Gramm Kaffeepulver pro Tasse. Der "Löffel für die Maschine" sollte dabei wegfallen, sonst wird der Kaffee zu stark.
    • French Press: ein gehäufter Esslöffel pro Tasse. Hier sorgt das Umrühren für die beste Aromenentfaltung. Nach etwa vier Minuten sollte der Stempel gleichmäßig nach unten gedrückt werden.
    • Das Wasser sollte nie kochen. Rund 85 bis 90 Grad sind am besten.
    • Weiches Wasser mit niedrigem pH-Wert unterstreicht die Säure eines Kaffees.
    • Hartes Wasser mit hohem pH-Wert macht den Geschmack eher platt.
    • Mineralstoff- und sauerstoffhaltiges Wasser sorgt für den besten Geschmack.
    • Zeigt sich viel Kalk im Leitungswasser, ist ein Wasserfilter eine gute Wahl.

Entkoffeinierte Kaffeebohnen: die gesunde Alternative

Wer aus gesundheitlichen Gründen auf Koffein verzichten will, jedoch den Kaffeegeschmack liebt, ist mit entkoffeiniertem Kaffee gut beraten. Hier sollte aber in Sachen Herstellung und Röstverfahren genauer hingeschaut werden.

    • In einem koffeinfreien Kaffee dürfen - ähnlich wie bei alkoholfreiem Bier - nur noch höchstens 0,1 Prozent Koffein vorhanden sein. Dies muss auf der Packung genau ausgewiesen werden.
    • Nur entkoffeinierte Kaffees, bei deren Herstellung kein Dichlormethan verwendet wurde, sind wirklich für zum Beispiel Schwangere oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen geeignet. Das Mittel steht im Verdacht, krebserregend zu sein.
    • Bei lösungsmittelfreien Kaffees werden die mit Wasserdampf vorbehandelten Bohnen mit flüssigem Kohlendioxid gespült. Das Koffein aus dem Kaffee verdampft gemeinsam mit dem Kohlendioxid.
    • Die anschließende Röstung funktioniert wie bei normalem Kaffee, sodass die Bohnen mit dem gleichen Auge für Qualität gekauft werden sollten. Auch mit entkoffeinierten Sorten lassen sich so vielfältige Kaffeevarianten zubereiten, vom Espresso mit standhafter Crema bis zum klassischen Filterkaffee.
    • Entkoffeinierte Bohnen gibt es sowohl von kleineren Röstereien, als auch von vielen großen Produzenten, wie Lavazza oder Illy.
Kaffee mit Milchschaum in einer Tasse

Kaffeebohnen richtig lagern

Licht, Luft und Feuchtigkeit sind die größten Feinde der Kaffeebohnen. Es ist also durchaus wichtig, die Kaffeebohnen stets angemessen und korrekt zu lagern. Dabei können Sie vieles richtig, aber noch mehr falsch machen. Mithilfe dieser Tipps bleibt das Aroma lange erhalten:

    • Kaffee gehört an einen dunklen, trockenen Ort, an dem stabile, kühle Luftverhältnisse herrschen.
    • Er sollte luftdicht und weit entfernt von anderen Lebensmitteln aufbewahrt werden, da er Gerüche annimmt.
    • Bohne und Kaffeemehl gehören niemals in den Kühlschrank.
    • Eine angebrochene Packung Kaffeebohnen sollte nicht umgefüllt werden, da die guten Hersteller spezielle, Aroma versiegelnde Materialien benutzen. Ein fester Verschluss hält Fremdeinflüsse fern. Zusätzlich kann die Packung gut in ein luftdichtes Gefäß gegeben werden.
    • Eine Packung muss zügig aufgebraucht werden, denn selbst der beste Verschluss kann das sensible Kaffeearoma nicht lange halten. Kaffeebohnen bleiben nur etwa sechs Wochen frisch, Kaffeepulver ist oft schon nach zwei Wochen seinen Geschmack los - selbst bei umsichtiger Lagerung.

Fun Fact

Friedrich II. von Preußen, bekannt als „der alte Fritz“, hatte im Jahr 1781 das staatliche Kaffeemonopol verfügt und die Einfuhr von Kaffeebohnen mit hohen Steuern belegt. Seine Untertanen sahen dies als willkürliche Entscheidung und vermuteten, er habe damit die aufputschende, „aufrührerische“ Wirkung des Kaffees eindämmen wollen.

Er selbst rechtfertigte sein Vorgehen allerdings mit handfesten, wirtschaftlichen Gründen. In einer Kabinetsordre schrieb er: „Ein jeder Bauer und gemeiner Mensch gewöhnt sich jetzt zum Kaffee, weil solcher auf dem Lande so leicht zu haben ist. Wird das ein Bisschen eingeschränkt, so müssen die Leute sich wieder an das Bier gewöhnen, und das ist ja zum Besten ihrer eigenen Brauereien, weil sie alsdann mehr Bier verkaufen.“