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Espresso online kaufen

Wenn es einen schnellen Energieschub und eine Pause vom hektischen Alltag braucht, ist der Espresso das Kaffeegetränk Nummer 1. Ein guter Espresso ist das Ergebnis sorgfältig ausgewählter Bohnen, einer gewissenhaften Röstung und dem Einsatz von geeigneten Maschinen und Zubehör.

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Mahlgrad
  1. Ganze Bohne (300)
  2. Gemahlen (120)
  3. Kapsel (43)
  4. E.S.E. Pads (35)
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Röstung
  1. Espresso (355)
  2. Espresso/Kaffee (17)
  3. Kaffee (98)
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Zertifizierung
  1. 100% Direkthandel (19)
  2. Fairtrade (11)
  3. Bio (42)
  4. UTZ-zertifiziert (14)
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Bohnensorte
  1. Arabica (220)
  2. Robusta (5)
  3. Arabica/Robusta (259)
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Zusammensetzung
  1. Single Origin (28)
  2. Blend (381)
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Espresso & Filterkaffee: Wo liegt der Unterschied?

Kaffee Bohnen

1. Bohnensorte

Oft wird angenommen, dass Espresso und Filterkaffee aus verschiedenen Bohnen zubereitet werden und dadurch die Unterschiede im Geschmack entstehen. Dies stimmt nur zum Teil: Die Robusta-Bohne wird für Espresso bewusst eingesetzt, um die typischen, ausbalancierten Bitterstoffe zu unterstreichen. Arabica hingegen wird bevorzugt für Filterkaffee benutzt, da ihr Aroma feiner ist. Oft werden die Bohnensorten für Espresso gemischt, um ein möglichst ausgewogenes Aroma zu erreichen. Dies sorgt auch für einen ausgewogenen Koffeingehalt: Robusta hat üblicherweise doppelt so viel Koffein wie Arabica in sich.

2. Röstung

Das wichtigste Merkmal, das Espresso und Filterkaffee unterscheidet, ist die Röstung: Espressobohnen werden länger geröstet und sind dementsprechend dunkler. Das hat einen ernährungsphysiologischen Vorteil: Die Bitterstoffe und Gerbsäuren werden durch den Vorgang so aufgeschlüsselt, dass das Endprodukt ein ganz eigenes und charakteristisches Aroma entfaltet. Um generell zu verhindern, dass der Geschmack des Heißgetränkes zu sauer ist, sollte auf eine schonende Röstung im Trommelröster achten.

3. Zubereitung

Beim Espresso schießt Wasser mit einem Druck von rund 10 bar durch feines Kaffeemehl. Der ganze Vorgang dauert nur etwa 25 Sekunden. Durch die Kombination von wenig Wasser und hohem Druck entsteht sozusagen ein komprimierter Kaffee, der auf die Menge gesehen wesentlich mehr Koffein enthält als Filterkaffee. Zudem hat Espresso einen feineren und komplexeren Geschmack, weil die schnelle Durchlaufzeit und der Druck dafür sorgen, dass mehr Röstaromen und Kaffeeöl in das fertige Produkt gelangen.

Kaffee mit Kaffeebohnen und Kaffeemühle

Espresso: der kleine Gesundheitscheck

  • Espresso regt die Verdauung an.
  • Espresso mit einem Schuss Zitronensaft ist ein beliebtes Mittel gegen Kopfschmerzen.

Was die Italiener schon immer wussten: Espresso - die italienische Bezeichnung lautet übrigens schlicht “caffè” - ist nicht nur äußerst aromatisch, er kann auch den Verdauungsapparat gezielt anregen. Mit anderen Worten: Die Magensäureproduktion wird schneller aktiviert und auch die Galle beginnt mit ihrer Arbeit. So kann ein Espresso nach einem üppigen Essen das Völle- und Trägheitsgefühl schnell verschwinden lassen.

Ein gern genommenes Hausmittel gegen Kopfschmerzen und Kater ist ein Espresso, der mit frischem Zitronensaft versetzt wurde. Die Mischung aus Koffein und Vitamin C ist ein Kickstarter für den Kreislauf und führt dem Körper zudem nötige Mineralstoffe zu.

Espresso richtig genießen

Ein Espresso ist ein klassisches Thekengetränk. Denn er wird mit wenigen Schlucken getrunken und dann geht es weiter – zumindest in Italien. Beim Thema Zucker sind echte Espressokenner positiv eingestellt: Zwar zerstört er die fein komponierte Crema und damit einen wesentlichen Aromaträger, doch ist es in Ordnung, den Espresso zu süßen. Italiener schätzen die entstehende Karamellnote. Keinen Spaß versteht der Espressotrinker beim Thema Milch. Ein wahrer Kenner trinkt ihn schwarz - also komplett ohne Milch.

Wer in italienischen Gastronomien einen Kaffee bestellt, erhält stets einen Espresso. Soll es eine größere Portion sein, dann sollte man entweder nach einem „caffè doppio“, also einem doppelten Espresso, oder nach einem „caffè lungo“, also einem mit Wasser gestreckten Espresso fragen. Wenn es doch nicht ohne Milch geht, sollte Sie ein „caffè macchiato“ wählen, bei dem der Barista dem Shot eine kleine Milchschaumhaube aufsetzt.

Der Weg zum perfekten Espresso: die fünf M

Auch wenn am Ende nur etwa 25 ml Kaffee in einer Tasse Espresso landen, ist der Weg dahin gar nicht so einfach. Die besten Tipps können unter den sogenannten “5 M” zusammengefasst werden, damit der Espresso schmeckt, wie vom Profi-Röster: Mischung, Menge, Mahlgrad, Maschine, Mensch.

Mischung: Wichtiges zu den Bohnen und der Aufbewahrung

Hochwertige Bohnen sind natürlich die Grundlage eines hochwertigen Kaffees. Neben der dunklen Farbe sollten sie sich beim Anfassen leicht ölig anfühlen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sie das Produkt einer zeitintensiven und somit schonenden Röstung ist. Gerade Espressobohnen kleinerer Speciality Coffee Röstereien werden mit der entsprechenden Trommelröstung behandelt, um einen vollmundigen Geschmack zu erzeugen.

Die Bohnen sollten immer ganz und luftdicht verschlossen an einem dunklen Ort gelagert werden, um das Aroma zu erhalten. Der Kühlschrank ist tabu! Es sollte nicht zu warm und nicht zu kalt sein, die Temperatur ist idealerweise konstant.

Menge: Das beste Verhältnis von Kaffee und Wasser finden

Je nach Maschine und Zubereitungsart ist es eine Wissenschaft für sich, die richtige Menge Kaffee mit der richtigen Menge Wasser zu kombinieren. Denn nur so entsteht eine dichte Crema und der Kaffee schmeckt konzentriert und leicht ölig. Das Istituto Nazionale Espresso Italiano, so etwas wie der Gralshüter des Kaffeegenusses, benennt eine Menge von etwa 7 Gramm Kaffeemehl für einen einfachen Espresso. Handwaagen helfen, wenn keine automatische Kaffeemühle vorhanden ist.

Kaffeebohnen Vollautomaten

Mahlgrad: fein, feiner, am feinsten

Zum Thema Mahlgrad des Kaffeemehls ließe sich eine ganze Abhandlung schreiben. Denn er ist wesentlich für das fertige Produkt verantwortlich. Ist er zu grob, schießt das Wasser zu schnell hindurch und es entsteht eine körperlose Brühe. Ist er zu fein, kommt nur Teer in die Tasse. Die optimale Crema mit perfektem Espresso gelingt bei unterschiedlichen Kaffeemühlen mit einer unterschiedlichen Einstellung. Hierzu sollte erstens die Bedienungsanleitung gelesen werden und zweitens braucht es einige Probierdurchläufe, bis der Mahlgrad stimmt. Ebenso wichtig ist, dass das Kaffeepulver mit einem Tamper von oben fest angedrückt wird.

Maschine: Perfekter Espresso ist Einstellungssache

Ganz gleich, ob eine Siebträger- oder Handhebelmaschine, ein Voll- oder Halbautomat zum Einsatz kommt: An den Einstellungen hängt es letztendlich, ob all die vorher gemachten Handgriffe zu einem perfekten Ergebnis führen. Am Brühkopf müssen immer rund 9 bis 10 bar Druck entstehen können, damit die geringe Durchlaufzeit optimal ausgenutzt wird. Zudem darf das Wasser nicht kochen, sondern sollte knapp unter 90 Grad liegen. Am Ende landen so 25 ml Espresso in der Tasse, die rund 2 Gramm Fett enthalten und mit 100 mg Koffein den richtigen Kick geben. Entsprechende Tassen speziell für Espresso gibt es hier.
Übrigens: Es schadet nicht, vor der Anschaffung einer Espressomaschine auf die ausreichende Verfügbarkeit möglicher Ersatzteile zu achten, damit auch langfristig eine reibungslose Funktionalität sowie ein exzellenter Geschmack gewährleistet sind.

Mensch: Fehler vermeiden

Gerade, wenn Vollautomaten ihren Job alleine machen, wundert sich der Mensch am Ende öfter, dass der entstehende Espresso eher fad schmeckt. Das liegt meist an vielen Kleinigkeiten, die unbeachtet bleiben. Zu den häufigsten Fehlern, die zu vermeiden sind, gehören:

  1. Die Bohnen sind alt, wurden vorgemahlen oder waren Sonnenlicht und Temperaturschwankungen ausgesetzt.
  2. Die Tasse wurde nicht vorgewärmt.
  3. Die Tasse ist zu filigran – dickwandige Tassen halten die Temperatur besser.
  4. Das Wasser ist zu kalkhaltig bzw. ungefiltert.
  5. Die Maschine ist verkalkt oder wurde mit ungeeigneten Putzmitteln gereinigt.

Espresso kaufen

Um den “kleinen Schwarzen” herstellen zu können, bedarf es neben der richtigen Zubereitung vor allem eines guten Ausgangsproduktes: hochwertiger Bohnen. Viele Kaffeetrinker wählen den Gang zum Supermarkt oder Fachhändler, um unkompliziert die benötigten Kaffeebohnen oder gemahlenen Kaffee zu besorgen. Genießer wissen jedoch, dass die dortige Auswahl - gerade bei Espressobohnen - häufig zu wünschen übrig lässt und es deshalb zahlreiche Vorteile mit sich bringt, Espresso online zu kaufen. Wer qualitativ hochwertigen Espresso kaufen möchte, für den bietet roastmarket die besten Voraussetzungen. Im umfangreichen Sortiment finden Sie Espressi in unterschiedlichsten Variationen: Röstgrade von hell bis dunkel, Herkunftsländer von Nicaragua bis Indonesien und auch zertifizierte Espressi, wie Bio- oder Fair Trade-Produkte. Ebenso sind reine Arabica- und Robusta-Röstungen im Angebot, sowie natürlich verschiedene Mischungen beider Sorten. Zudem gibt es hervorragende Espressi kleinerer Spezialitätenröstereien, die mit exquisiten Aromen überzeugen, im Einzelhandel aber oft nur schwer zu finden sind. So ist für jeden Geschmack das Richtige dabei und es lassen sich zudem immer wieder neue Espressi entdecken, die begeistern können. Perfekt zum Testen und Entdecken eignen sich die unterschiedlichen Probierpakete mit Espressi als ganze Kaffeebohnen, Kapseln oder auch Pads. Die erlesenen Kaffees verschiedener Röster, egal ob Lavazza, Illy oder Lucaffe, zeigen, wie vielfältig Espresso sein kann.

Und egal, auf welche Zubereitungsmethode Sie setzen, bei roastmarket werden die Kaffees frisch gemahlen, passend zum Beispiel für French Press, Filter oder Siebträgermaschine. Natürlich können Sie Espresso auch als ganze Bohne, Kapsel oder E.S.E.-Pad kaufen. Alle Produkte haben eine ausgesprochen hohe Qualität gemeinsam, damit Sie mit Leichtigkeit vollmundige Espressi zubereiten können. Espresso bei roastmarket zu kaufen, bedeutet außerdem, von einer schnellen und einfachen Lieferung innerhalb nur weniger Werktage zu profitieren, ab einem Bestellwert von 49 EUR sogar versandkostenfrei. Der Genuss selektierter Espressoröstungen ist also nur wenige Klicks entfernt - getreu dem Motto: Great Coffee for everyone!

Espresso: Variationen sorgen für Abwechslung

Eigentlich braucht ein Espresso keine Abwechslung, wenn er perfekt zubereitet ist. Doch ab und zu braucht der Gaumen ein paar Überraschungen. Espresso gibt es in vielen verspielten Formen, die durch Milch oder andere (hochprozentige) Zusätze noch köstlicher werden. Hier einige internationale Beispiele:

  • Espresso Corretto: Zum Espresso wird ein Grappa gereicht.
  • Caffè freddo: Die italienische Eiskaffeevariante besteht aus Espresso und Eiswürfeln und wird stark gesüßt. Milch hat auch hier keinen Platz.
  • Cortado: Die spanische Variante des Espresso mit Milch bzw. Milchschaum. Sie umfasst etwa 60 ml Inhalt.
  • Carajillo: Spanischer Corretto, der traditionell mit Anisschnaps getrunken wird.
  • Café leche y leche: Kanarische Variante, die aus einer Mischung von gesüßter Kondensmilch, Espresso und Milchschaum besteht.

Espresso: der lange Weg zum Welterfolg

  • Die Kaffeekultur hat ihren Ursprung in Italien.
  • Die traditionelle Zubereitung des Kaffees dauerte zwei Italienern zu lange.
  • Sie erfanden eine Espressomaschine, die den Kaffee in nur 30 Sekunden zubereitete.

Kurz vor Beginn des 19. Jahrhunderts gab es in Italien bereits eine lebendige Kaffeekultur. Die Zentren waren Neapel und Mailand. Einem Kaufmann aus Neapel dauerte die traditionelle Zubereitung des Kaffees aber zu lange und so tüftelte er an einer neuen Zubereitung.

Zusammen mit dem Mailänder Ingenieur Luigi Bezzera entwickelte er eine Maschine, die Wasserdampf mit Hochdruck durch Kaffeepulver schießen ließ – und das in knapp 30 Sekunden. Die erste Espressomaschine war geboren und fand kurz nach 1900 ihren Weg erst in die Mailänder Gastronomie. Der erzeugte “caffè” wurde erst dort, und anschließend in der ganzen Welt, zum beliebten Bargetränk.
Unter dem Namen Bezzera werden in Mailand bis heute Espresso- und Siebträgermaschinen produziert.

Fun Fact

Espresso in einer Mokkakanne zubereitet ist streng genommen kein Espresso, denn der Druck des Wassers, das durch den Kochvorgang von unten durch das Sieb nach oben schießt, entspricht nicht den offiziellen Vorgaben. Stattdessen kann das kreierte Kaffeegetränk am ehesten als Mokka bezeichnet werden.

Fotos von oben nach unten: © BillionPhotos.com, fotolia - © Romolo Tavani, fotolia